Wise vs CurrencyFair

Wise (ehemals TransferWise) und CurrencyFair sind keine Banken, sondern Peer-to-Peer Dienstleister im internationalen Geldtransfer-Sektor. Doch worin liegen die Unterschiede der beiden Plattformen? Hier erfährst du alle relevanten Informationen und erhältst auf einen Blick eine Übersicht über die unterschiedlichen Gebühren und Funktionen. So findest du schnell heraus, welcher der beiden Geldtransfer-Dienstleister für dein Vorhaben geeignet ist. 

Vorab: Während du bei Wise immer sofort den Devisenmittelkurs ohne Aufschlag nutzen kannst, hast du bei CurrencyFair die Möglichkeit, auf den passenden Wechselkurs zu warten.

Wise vs CurrencyFair gegenübergestellt

Feature Wise CurrencyFair
Verfügbare Währungen 53  22
24 h Überweisungen (50 % der Überweisungen brauchen nur knapp 1 h)
Verfügbare Länder 80 150
Geldwechsel im Peer-to-Peer Marktplatz x
Echtzeit Währungskurse
App Verfügbarkeit für iOS und Google Play
Live-Währungsrechner
Für Privat- und Geschäftskunden
Multiwährungskonto x
Nutzerrollen für das Konto zuweisen
Debit-Mastercard x
Eigene Bankverbindung für 10 verschiedene Währungen x

Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass Wise mehr als das Doppelte an internationalen Währungen unterstützt. Dafür aber punktet CurrencyFair in den verfügbaren Ländern, in welche du Geld überweisen kannst. Beide Plattformen sind für Privat- und Geschäftskunden geeignet. 

Gehe zu CurrencyFair

Gehe zu TransferWise

 

Die wichtigsten Fakten

Wise CurrencyFair
Wechselkurs Devisenmittelkurs Wechselkurs abhängig von verfügbaren Angeboten
Gebühren Variable, geringe Gebühren*  3 € pro Überweisung
Geschwindigkeit 40 % Echtzeit, 80 % am nächsten Tag 0 bis 3 Werktage
Kundenservice Kundenservice ist per Chat und Mail erreichbar
  • Supportcenter
  • mehrsprachiger Kundenservice
  • Kontakt per Telefon, Chat und Mail möglich
Sicherheit Reguliert durch die FCA und börsennotiertes Unternehmen an der Londoner Börse Reguliert durch die FCA und von der Central Bank of Ireland innerhalb der EU zugelassen
Bewertungen (Trustpilot) Trustscore 4,6, Hervorragend, 154.402 Bewertungen Trustscore 4,6, Hervorragend, 5.695 Bewertungen

*Die Gebühren bei Wise sind abhängig vom gewählten Betrag, der Zahlungsmethode und der von dir gewünschten Zielwährung. Genaueres kannst du im Währungsrechner der Anbieters vorab in Erfahrung bringen.

  • Wechselkurs: Wise und CurrencyFair zeigen den Devisenkurs in Echtzeit an, wobei Wise den tatsächlichen Wechselkurs nutzt.  
  • Gebühren: bei Wise sind die Gebühren variabel und flexibel pro Überweisung. CurrencyFair verlangt eine Pauschale von 3 € pro Transaktion.
  • Geschwindigkeit: abhängig vom Empfängerland ist das Geld bei Wise oft das Geld in Echtzeit auf dem Empfängerkonto. Bei CurrencyFair dauert es ca. 1 Werktag.
  • Kundenservice: Wise und CurrencyFair sind per E-Mail und via Chat gut erreichbar, CurrencyFair zusätzlich per Telefon
  • Sicherheit: beide Anbieter unterliegen strengen Regularien und werden von verschiedenen Finanzaufsichtsbehörden national und international überwacht. 
  • Bewertungen: Wise und CurrencyFair besitzen beide bei TrustPilot einen Score von 4,6, Hervorragend.

 

Gehe zu Wise

Gehe zu CurrencyFair

 

Vor- und Nachteile

Wise CurrencyFair
Vorteile
  • Unkomplizierte und transparente Abwicklung
  • Tagesaktuelle Währungskurse
  • Schneller Geldtransfer
  • Multiwährungskonto mit eigenen Bankdaten
  • Kostenfreie Auslandsüberweisungen für Neukunden
  • 3 € Gebühr pro Überweisung
  • Es besteht die Möglichkeit, Überweisungen erst auszuführen, wenn der Wechselkurs den gewünschten Wert erreicht hat
Nachteile
  • Barein- und Auszahlung nicht möglich
  • Gebühren sind abhängig vom Empfängerland
  • Viele Optionen sind nur mit einem Geschäftsaccount verfügbar
  • Kunden erhalten keine eigenen Bankdaten

Wise vs CurrencyFair: Das Urteil

Mit beiden Peer-to-Peer-Dienstleistern kannst du bei internationalen Geldtransfers jede Menge Gebühren sparen. Wise zeigt Währungskurse in Echtzeit an. Die Kosten pro Überweisung sind variabel, aber gering. Im Gegensatz dazu verlangt CurrencyFair pro Überweisung nur eine Pauschale in Höhe von 3 €. Weitere Gebühren verstecken sich hier im angewendeten Devisenkurs.

Bei Wise ist das Geld in 40 % der Fälle in Echtzeit auf dem Empfängerkonto, während CurrencyFair Minimum 1 Werktag benötigt. 

Beide Anbieter sind für Privat- und auch Businessleute geeignet. Die Unternehmen sind durch die FCA reguliert und bieten eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Schutz sensibler Daten und Fremdzugriffen an. Das Multiwährungskonto und die Debitkarte machen Wise, im Gegensatz zu CurrencyFair, besonders für Geschäftskunden sehr interessant und erleichtert internationale Zahlungseingänge und -Ausgänge. 

Über Wise und CurrencyFair

Wise wurde 2011 in Großbritannien gegründet und lief damals noch unter dem Namen „TransferWise“. Die Online-Plattform wird von weit über 12 Millionen Kunden auf der ganzen Welt genutzt und verzeichnet ein monatliches Volumen an Überweisungen von ungefähr 6,5 Milliarden Euro. 

Der Dienstleister unterstützt bis zu 53 Währungen und ist in 80 Ländern verfügbar. Die Währungskurse werden dir in Echtzeit angezeigt. Abhängig vom Empfängerland sind 40 % der getätigten Überweisungen sofort auf dem Empfängerkonto. Die Gebühren pro Transaktion variieren. Solltest du Hilfe brauchen, so kannst du die Mitarbeiter des Unternehmens zuverlässig per E-Mail oder Chat erreichen. 

Das Multiwährungskonto von Wise verfügt über eigene Bankdaten, von welchem aus du alle Zahlungseingänge und -ausgänge unkompliziert online verwalten kannst. Zusätzlich erhältst du auf Wunsch eine eigene Debit Mastercard, welche einmalig 8 € kostet. 

CurrencyFair wurde 2010 in Irland gegründet. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf dem internationalen Zahlungsverkehr in 22 verschiedenen Währungen und 150 Ländern. In den vergangenen Jahren nahmen weit über 150.000 Kunden die Dienstleistung in Anspruch. Seiner eigenen Firmenphilosophie nach richtet sich CurrencyFair mit seinem Angebot gezielt an Verbraucher und kleine Unternehmen. 

CurrencyFair bietet kein eigenes Multiwährungskonto, der Zahlungsverkehr wird mittels Kunden-ID geregelt. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass pro Überweisung eine pauschale Gebühr anfällt. Das Empfängerland ist dabei irrelevant. Im Gegensatz zu Wise kannst du bei CurrencyFair das Geld parken, bis der von dir gewünschte Währungskurs verfügbar ist. 

Wie funktionieren sie?

Für seine Auslandsüberweisungen setzen Wise und auch CurrencyFair auf Crowdsourcing bzw. das Peer-to-Peer-Prinzip. Das Vorgehen ist simpel: Bei einer Überweisung ins Ausland gleichen die Dienstleister den Betrag ab und überprüfen, ob es in deinem Empfängerland eine Zahlung mit der gleichen Summe gibt. Selbstverständlich in der Zielwährung. Dieses Geld wird deinem Empfänger dann gutgeschrieben. 

Vereinfacht heißt dies, dass die Unternehmer mit einem großen, internationalen Kundennetzwerk arbeiten. Die Überweisungen verlassen nur selten das Land, sondern werden direkt in der verwendeten Währung auf die Konten anderer Nutzer gutgeschrieben. Das Zwischenschalten einer Bank entfällt, weil kein wirklicher Währungsumtausch erfolgt. Du selbst bekommst von diesem Verfahren kaum etwas mit, außer, dass du von der Ersparnis bei der Umrechnung profitierst. 

Ein Beispiel: Anna will einen Geldbetrag in Höhe von 30 € nach Washington D.C. überweisen. Bob, der in den USA lebt, will eine ähnliche Summe in USD an seinen Freund in Europa verschicken. Das Geld der beiden verlässt nicht das jeweilige Land. Der Empfänger von Anna bekommt den Geldbetrag in USD, Bobs Freund erhält von Wise bzw. CurrencyFair den Gegenwert der von Bob überwiesenen Summe in EUR. Der Vorteil: Bob und Anna haben jede Menge Kosten beim Währungstausch eingespart. 

Ein Vorteil von Wise ist das Multiwährungskonto. Damit kannst du als Betreiber eines Onlineshops etwa deinen Kunden im Ausland eine lokale Bankverbindung anbieten. Jede Seite profitiert von kostenlosen Zahlungen und schnellen Überweisungen. Wenn du das Geld auf deinem Konto wechseln möchtest, kannst du es so lange dort lassen, bis der gewünschte Währungskurs verfügbar ist. Kleiner Nachteil: Zinsen bekommst du für dieses Guthaben nicht. 

Wise vs CurrencyFair: Gebühren

Bei der Erhebung der Gebühren unterscheiden sich beide Dienstleister. Bleiben beide aber transparent und fair in der Abrechnung. CurrencyFair berechnet pro Geldtransfer eine fixe Gebühr in Höhe von 3 €

Wise hingegen rechnet prozentual ab, abhängig von der Währung und dem Empfängerland. Im Durchschnitt solltest du bei einer Überweisung hier etwa 0,5 % deines Überweisungsbetrages einplanen. Beim Einsatz der Wise Debitkarte sind die Kosten noch etwas geringer.

Auf den ersten Blick erscheint CurrencyFair mit seiner Gebühr von 3 € (oder dem Äquivalent in einer anderen Währung) günstig. Die Kosten sind überschaubar. Bei Wise musst du zuerst im Kalkulationsrechner überprüfen, welche Kosten für deine Überweisung anfallen. Ein Vergleich lohnt sich aber, wie die nachfolgende Tabelle zeigt.

Wise vs CurrencyFair: Was ist günstiger? 

Beide Anbieter werden wegen ihres günstigen Wechselkurses und der niedrigen Überweisungsgebühr geschätzt. Dies ist vor allem auf das Peer-to-Peer-Verfahren zurückzuführen, mit welchem beide Dienstleister den internationalen Zahlungsverkehr regeln. 

Betrag & Währung  Wise CurrencyFair Gewinner?
GBP>1000 USD 952,41 EUR 955,71 EUR Wise
GBP>5000 USD 4759,89 EUR 4763,31 EUR Wise
GBP>1000 EUR 1174,45 EUR 1177,34 EUR Wise
GBP> 5000 EUR 5870,41 EUR 5874,94 EUR Wise

*Gebühr bereits inklusive, alle Gebühren und Wechselkurse korrekt zum Zeitpunkt der Recherche – 11.05.2022

Gehe zu Wise

Gehe zu CurrencyFair

 

Wise vs CurrencyFair: Was ist schneller?

Die Transfer-Dienstleister minimieren nicht nur Überweisungskosten, sondern auch Zeit. Abhängig vom gewählten Empfängerkonto und der jeweiligen Währung, wird das Geld innerhalb kürzester Zeit gutgeschrieben. Bei Wise werden 40 % aller Überweisungen in Echtzeit zugestellt, 80 % sind innerhalb eines Tages beim Empfänger (auch international).

CurrencyFair dauert etwas länger. Hier musst du nicht nur die Zeit einplanen, bis deine Überweisung auf deinem CurrencyFair Konto eingegangen ist. Zusätzlich kann es, abhängig vom Empfängerland, dauert es mindestens 1 Tag, ehe die Zahlung auf dem Empfängerkonto eingeht. Uhrzeit und Wochenende können die Zeit zusätzlich auf bis zu 3 Werktage verlängern.

Sicherheit

Beide Dienstleister werden unter anderem durch die Financial Conduct Authority (FCA) überwacht. Im internationalen Vergleich sind die Regeln dieser Finanzaufsichtsbehörde besonders streng. Um bei einer Insolvenz die Kundengelder vor dem Zugriff von Gläubigern zu schützen, wird das Geld der Nutzer auf sogenannten segregierten Konten verwaltet. Weitere Vorschriften der FCA umfassen beispielsweise auch das Vorhalten eines Mindestkapitals. 

Eine Einlagensicherung gibt es nicht, vielmehr dienen die Online-Konten von Wise und CurrencyFair als „Durchgangskonten“. Das bedeutet, dass dein Geld auf Guthabenbasis getauscht und auf nationale Konten überwiesen wird. Wise verfügt über ein TÜV-Zertifikat für geprüfte Kundenzufriedenheit. 

Bei beiden Anbietern erfolgt der Austausch von Informationen über eine 256-Bit-Verschlüsselung, zusätzlichen Schutz bietet die 2-Faktor-Authentifizierung. 

Benutzerfreundlichkeit

  • Account erstellen: PostIdent Verfahren gibt es bei beiden Anbietern nicht. Trotzdem sind beide Dienstleister vom Gesetz her verpflichtet, die Identität ihrer Kunden zu prüfen. Diese Regelung soll zur Vermeidung von Kriminalität und Geldwäsche dienen. Der Identitätsnachweis kann unter anderem durch ein Foto oder Scan von Personalausweis oder Führerschein erfolgen. Auch das amtliche Schreiben von Finanzamt oder einer Bank wird als Wohnsitznachweis akzeptiert, zumindest von Wise. Zur Einrichtung der  2-Faktor-Authentifizierung musst du bei CurrencyFair und auch Wise ein Gerät hinterlegen. Die Registrierung an sich erfolgt mittels E-Mail-Adresse, wobei Wise hier auch die Verknüpfung zu den eigenen Konten von Google, Apple-ID und Facebook akzeptiert. Bei CurrencyFair sind es nur Facebook und Apple-ID.
  • Überweisung tätigen: Bei Wise kannst du direkt über deine Debitkarte oder das Wise Guthabenkonto internationale Überweisungen tätigen. CurrencyFair bietet nur die Möglichkeit, das Geld zuerst über dein Bankkonto an den Dienstleister zu transferieren und dann die Zahlung vorzunehmen.
  • Ein- und Auszahlungsmethoden: Wise: Karte oder Banküberweisung. CurrencyFair: nur Banküberweisung möglich. Bei Wise sind nur mobile und Online-Zahlungen möglich. Eine Barzahlung kannst du nicht vornehmen. CurrencyFair ermöglicht nur Überweisungen, welche du zuvor über dein Bankkonto an den Dienstleister gemacht hast.
  • Sprachen: Wise: Die Webseite ist in 15 verschiedenen Sprachen verfügbar, wie : Indonesisch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Türkisch, Deutsch, Italienisch und Polnisch. CurrencyFair: Du kannst die Webseite in Englisch, Deutsch und Französisch lesen.
  • Überweisungslimits: Wise: Die Summe ist abhängig vom Empfängerland, in lizenzierten Bundesstaaten sind es zum Beispiel 1.000.000 USD pro Überweisung, für andere Empfängerkonten gilt das Limit von 50.000 USD pro Transfer. CurrencyFair: Hier gibt es keine Limits.

Unterstützte Währungen

Wise unterstützt aktuell 53 Währungen in 80 Ländern. Bei Currency Fair sind Überweisungen in 22 Währungen und 150 Ländern möglich. Wise bietet mehr Währungen, allerdings hat CurrencyFair die größere Auswahl an Ländern. Die Wahl des Dienstleisters könnte also unter Umständen davon abhängig sein, in welches Land du Geld schicken willst. 

Fazit

Wise oder CurrencyFair, welcher der beiden Dienstleister ist der Richtige für dich? Diese Frage kannst nur du entscheiden und ist abhängig, welche Dienstleistung du genau benötigst.

Der Schwerpunkt von CurrencyFair liegt darin, das Geld solange zu halten, bis der gewünschte Wechselkurs verfügbar ist. Wenn die Überweisung nicht eilt, kannst du auf diese Weise eine Menge Kosten einsparen. 

Wise hingegen punktet durch seine Funktionalität, wozu beispielsweise die mit dem Konto verknüpfte Debitkarte gehört. Dadurch kannst du Bargeldabhebungen am Geldautomaten vornehmen und zahlst dafür auch im Ausland erheblich weniger Gebühren. Durch das Multiwährungskonto profitierst du als Privat- und Geschäftskunde von einer lokalen Bankverbindung im Ausland.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass Wise den Devisenmittelkurs nutzt. Dies ist der Mittelwert aus dem Einkaufs- und Verkaufspreis jeder Währung, sowie ihn beispielsweise auch die Suchmaschine Google anzeigt. Während du bei CurrencyFair unter Umständen auf einen guten Wechselkurs warten musst, bekommst du bei Wise immer den echten Wechselkurs.

Gehe zu Wise

Gehe zu CurrencyFair

 

FAQ

Ist Wise oder CurrencyFair günstiger?

Auf den ersten Blick erscheint bei CurrencyFair die pauschale Gebühr von 3 € (oder der Gegenwert in anderer Währung) günstig. Ein Vergleich lohnt sich, denn auch wenn Wise mit variablen Gebühren arbeitet, so kommst du unterm Strich häufig günstiger weg. Auch ohne dich ins Konto einloggen zu müssen, erfährst du bei Wise über einen Online- Kalkulationsrechner, wie hoch die anfallenden Kosten für deinen Auftrag ausfallen würden.

Ist Wise oder CurrencyFair schneller?

In puncto Überweisungsgeschwindigkeit hat Wise definitiv die Nase vorn. Denn 40 % aller Überweisungen sind in Echtzeit auf dem Konto des Empfängers. 

Wie viele Währungen unterstützen Wise und CurrencyFair? 

Aktuell unterstützt Wise (ehemals TransferWise) 53 internationale Währungen. Bei CurrencyFair sind es lediglich 22. Das Angebot wird aber von beiden Dienstleistern regelmäßig aktualisiert und erweitert.

Von Max Müller
Aktualisiert am