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Auslandsüberweisung nach Usbekistan

Es macht Sinn bei einer Überweisung nach Usbekistan einen Vergleich zwischen Transferdiensten und Banken zu machen. Usbekistan gehört zu den sogenannten Drittländern, weshalb es keine gesetzlichen Bestimmungen zu einzelnen Faktoren, wie die Ausführungsdauer oder Höhe der Gebühren, gibt. Unser Vergleich zeigt allerdings, dass dennoch mit einem Transferdienst bis zu 90% der Kosten gegenüber Banken eingespart werden können.

Dauer

Bei einer Überweisung ins Ausland ist es unter anderem davon abhängig, ob es sich bei dem Zielland um ein SEPA– oder Drittland handelt. Demnach gelten eventuelle Ausführungsfristen. Bei Usbekistan handelt es sich um ein Drittland, womit keine gesetzlichen Bestimmungen für die Dauer der Ausführung bestehen. Diese fehlenden Grundlagen führen bei Banken grundsätzlich zu längeren Lieferzeiten. So kann es erfahrungsgemäß mehrere Werktage dauern, bis dem Empfänger das überwiesene Geld zur Verwendung bereitsteht.

Art der Auslandsüberweisung Dauer
Überweisung in EUR innerhalb des EWR 1 Tag
Überweisungen mittels Überweisungsvordruck (beleghaft) 2 Tage
Überweisungen in Fremdwährung innerhalb des EWR 4 Tage
Überweisungen in Drittstaaten (nicht EU, nicht EWR) baldmöglichst, keine gesetzliche Ausführungsfrist

Auch Transferdienste haben keine Grundlagen für eine maximale Dauer einer Auslandsüberweisung. Diese wird allerdings auch nicht benötigt. Da sich die Anbieter auf diese Überweisungsart spezialisiert haben, verfügen sie über ein globales Netzwerk an Partnern, mit denen eine Transaktion binnen wenigen Werktagen, teils sogar innerhalb von Stunden, abgeschlossen sein kann.

Kosten

Auch bei dem Punkt Kosten gibt es zwischen Transferdiensten und Banken immense Unterschiede, die am Ende teuer werden können. So gibt es teils versteckte Gebühren bei der Auftragsvergabe an eine Bank. Diese bezieht bei Auslandsüberweisungen regelmäßig weitere Banken mit ein. Von denen werden ebenfalls eine Gebühr erhoben, ziehen sie allerdings oftmals ohne vorherige Ankündigung direkt vom Auszahlungsbetrag ab. So kann es vorkommen, dass zum einen die Höhe der Gebühr, aber auch die endgültige Empfangssumme am Anfang unbekannt ist.

Ebenso ist durch die Entgeltregelung die Übernahme der Kosten unterschiedlich möglich. Standardmäßig wird von den Banken die Option „SHARE“ durchgeführt.

Empfänger zahlt alle Entgelte.

Sender und Empfänger teilen sich die Kosten.

Sender zahlt alle Gebühren.

Ähnlich wie bei der Bearbeitungszeit, gehen auch bei den Gebühren die Transferdienste ganz neue Schritte. Bereits gebührenfreie Auslandsüberweisungen sind für Neukunden oftmals möglich. Teils ist hierzu die Eingabe eines Gutscheincodes erforderlich. Aber auch für weitere Aufträge muss der Kunde nicht viel bezahlen. Die erhobenen Gebühren sind in der Regel wesentlich geringer als bei einer Bank. Außerdem werden die Kosten immer vor einer Transaktion klar angezeigt, so dass der Sender des Geldes, der die Zahlung im Regelfall übernimmt, genau weiß, wie hoch die Gebühren und letztendlich die Auszahlungssumme sind.

Wechselkurs

Die Landeswährung UZS von Usbekistan gehört zu der eher selteneren Währung, die weltweit vorkommen. Aus diesem Grund wird selten ein direkter Währungstausch vorgenommen, auch nicht von den Transferdiensten. Hier findet der Kunde häufig die Möglichkeit in die überall auf der Welt bekannte Währung, dem USD, zu tauschen. Die dafür angebotenen Wechselkurse sind sehr gut.

Ebenso ist die Möglichkeit bei einer Überweisung mit einer Bank in die usbekische Landeswährung zu tauschen eher gering. Zwar wird auch von den Instituten teils eine alternative Währung angeboten, allerdings ist auf den angebotenen Abrechnungskurs unbedingt zu achten. Nicht selten kommt es, insbesondere bei höheren Überweisungssummen, vor, dass durch einen ungünstigen Kurs Einbußen in dreistelliger Höhe entstehen können.

Hinweis zur Meldepflicht

Bei Auslandsüberweisungen (von oder nach Deutschland) ist ab einem Betrag von 12.500 € die Bundesbank hierüber zu unterrichten. Die Grundlagen ergehen aus § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV). Diese Meldung sollte zwingend unternommen werden, da ansonsten Strafgelder von bis zu 30.000 € drohen.

Geld senden nach Usbekistan

Neben der Überweisung von Geld auf ein Bankkonto bieten aktuell Überweisungsdienste selten die Möglichkeit, das Geld auch zur direkten Bargeldabholung nach Usbekistan zu senden. Obwohl dieser Service vom Anbieter Western Union bereitgestellt wird und die Lieferzeit nur einige Minuten beträgt, kann die Dienstleistung nicht empfohlen werden. Der Dienstanbieter verändert je nach Option der Einzahlung, wie beispielsweise die Zahlung in bar, Kreditkarte oder Überweisung, die Kosten und den angegebenen Wechselkurs. So können schnell Verluste bei der Empfangssumme entstehen.

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