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Auslandsüberweisung nach Tuvalu

Eine Auslandsüberweisung nach Tuvalu kann sich durchaus schwierig gestalten. Nicht viele Banken und Transferdiensten bieten eine Transaktion in das ozeanische Land an. Doch auch bei einer solchen Überweisung sollte dringend die Meldepflicht bei der Bundesbank beachtet werden, da ansonsten empfindliche Strafzahlungen drohen.

Dauer

Dass eine Auslandsüberweisung nach Tuvalu schnell erfolgen kann, zeigt unter anderem der Transferanbieter Azimo. Per SWIFT-Überweisung kann das Geld bereits innerhalb von 24 Stunden auf dem Konto des Empfängers eingehen. Aber auch die anderen Online-Dienste benötigen, sofern sie denn eine Überweisung nach Tuvalu durchführen, nicht viel länger.

Bei einer Auftragsvergabe der Überweisung in das ozeanische Land an eine Bank spielen diverse Faktoren eine Rolle, wie lange die Bearbeitung dauern wird. Allerdings sollten Sender und Empfänger mit mehreren Werktagen bis hin zu Wochen rechnen. Dieses ist abhängig von

  • Ausführungsdauer der Senderbank
  • Der Uhrzeit des Auftragseinganges bei der Senderbank
  • ggf. Abwicklungszeit der Korrespondenzbanken
  • Verarbeitung bei der Empfängerbank
  • ggf. erbrachte Sonderleistungen, wie z. B. Eilüberweisung

Kosten

Bei den Kosten spiegeln sich die Faktoren der Bearbeitungszeit bei den Banken wieder. Auch die Gebühren sind von diversen Aspekten abhängig. Beispielsweise wird sowohl von der beauftragten Bank durch den Kunden, als auch der annehmenden Bank in Tuvalu eine Gebühr erhoben. Diese Kosten werden grundsätzlich auf Sender und Empfänger aufgeteilt. Allerdings gibt es noch weitere Möglichkeiten:

Empfänger zahlt alle Entgelte.

Sender und Empfänger teilen sich die Kosten.

Sender zahlt alle Gebühren.

Hinzu kommen Kosten durch gegebenenfalls eingebundene Zwischenbanken. Die ziehen allerdings ihre Auslagen direkt vom Überweisungsbetrag ab.

Bei Transferdiensten ist die Struktur und Aufschlüsselung der Gebühren wesentlich einfacher gehalten. So kann der Kunde direkt zu Beginn einer Transaktion die Höhe der Kosten für die geplante Transaktion nach Tuvalu erkennen. Auch die Übernahme der Kosten, die in der Regel durch den Versender des Geldes erfolgt, ist einfacher und mit verschiedenen Einzahlungsmöglichkeiten auch komfortabler.

Wechselkurs

Neben der Landeswährung von Tuvalu, dem TVD, gilt auch der AUD als offizielles Zahlungsmittel. Einige Transferdienste bieten den Tausch in die letztgenannte Währung an. Die Wechselkurse sind grundlegend sehr gut. Kaum eine große Abweichung vom offiziellen Währungskurs und somit Verluste für den Empfänger sind hier zu verzeichnen.

Zwar bieten einzelne Banken auch eine Transaktion nach Tuvalu an, ob letztendlich in eine Fremdwährung getauscht wird und welche das ist, ist online selten ersichtlich. Der angebotene Abrechnungskurs weicht darüber hinaus in der Regel sehr vom Devisenmittelkurs ab. Grund ist eine eingerechnete Marge, die letztendlich einen weiteren Gewinn für das Institut einbringt. Hieraus können allerdings horrende Einbußen bei der Überweisungssumme erfolgen.

Meldepflicht ist abhängig von der Überweisungssumme

Die Pflicht eine Meldung über eine Transaktion bei der Bundesbank zu machen, ergeht aus dem § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV). Es müssen Beträge ab einer Summe von 12.500 € oder einem entsprechenden Gegenwert gemeldet werden. Bleibt diese aus, so kann es zu Strafzahlungen in Höhe von bis zu 30.000 € kommen.

Geld senden nach Tuvalu

Neben der Überweisung des Geldes auf ein Konto in Tuvalu, wird unter anderem vom Dienstleister Western Union die andere Variante angeboten, dass das Geld auch in bar abgeholt werden kann. Allerdings ist hier der Service unter Vorbehalt zu nutzen. Denn die Gebühren und der angegebene Wechselkurs, kann sich je nach Wahl der Einzahlung des Geldes erhöhen, beziehungsweise verschlechtern. Dennoch liegen die Vorteile darin, dass der Auftrag binnen Minuten ausgeführt ist und der Empfänger kein eigenes Konto benötigt. Das Geld kann in einer Filiale von Western Union abgeholt werden.