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Auslandsüberweisung auf die Salomonen

Um auf die Salomonen eine Überweisung zu tätigen, kann sowohl eine Bank, als auch ein Transferdienst helfen. Allerdings ist die Auswahl nur begrenzt. Umso wichtiger ist der Vergleich, um nicht in die Kostenfalle zu geraten und horrende Einbußen bei der Auszahlungssumme hinnehmen zu müssen.

Dauer

Die Salomonen gehören zu den sogenannten Drittländern. Dieser Umstand führt dazu, dass wichtige Regelungen, wie beispielsweise für die maximale Bearbeitungszeit, gänzlich fehlen. Hierauf beziehen sich die Banken und geben oftmals als Zeitraum nur ein unbefriedigendes „baldmöglichst“ an. Das bedeutet, dass eine Bearbeitung mehrere Werktage dauern kann.

Art der Auslandsüberweisung Dauer
Überweisung in EUR innerhalb des EWR 1 Tag
Überweisungen mittels Überweisungsvordruck (beleghaft) 2 Tage
Überweisungen in Fremdwährung innerhalb des EWR 4 Tage
Überweisungen in Drittstaaten (nicht EU, nicht EWR) baldmöglichst, keine gesetzliche Ausführungsfrist

Auch wenn nur wenige Transferdienste die Überweisung in das ozeanische Land vornehmen, so kann es mit den Anbietern, die innovative Überweisungsmethoden nutzen, um einiges schneller gehen. Bereits in wenigen Werktagen ist das Geld auf dem Empfängerkonto verbucht. Per SWIFT-Überweisung mit dem Anbieter Azimo geht es sogar schon innerhalb von 24 Stunden.

Kosten

Komplett gebührenfrei können Neukunden eine Auslandsüberweisung auf die Salomonen mit einem Transferdienst vornehmen. Etliche spezialisierte Dienste haben ein solches Angebot für mindestens die erste Ausführung. Nachfolgende Überweisungen kosten hingegen nur einen Bruchteil von dem, was Banken nehmen. Hier besteht ein großes Einsparungspotential.

Die Gebühr der Banken ergibt sich zum Teil aus den Preis- und Leistungsbeschreibungen der jeweiligen Institute. Allerdings fehlen hier wichtige Angaben, wie beispielsweise die Auslagen von einbezogenen Korrespondenzbanken. Diese zusätzlichen Banken werden in der Regel für eine Überweisung in ein Drittstaat involviert. Die unbekannten Gebühren werden dann direkt von der Überweisungssumme abgezogen. Wer letztendlich die übrigen Kosten zu tragen hat, liegt an der Wahl der Entgeltoption. Hier wird standardmäßig durch eine Bank die Option „SHARE“ vorgegeben.

Empfänger zahlt alle Entgelte.

Sender und Empfänger teilen sich die Kosten.

Sender zahlt alle Gebühren.

Wechselkurs

Ob eine Bank bei der Beauftragung einer Überweisung auf die Salomonen auch in die dortige Landeswährung, dem SBD, tauscht, ist fraglich. Zu exotisch ist die Währung der Inseln. Eine letzte Sicherheit kann allerdings nur die Anfrage beim jeweiligen Kundenberater bringen, da online diese Informationen nicht zu finden sind. Darüber hinaus bekommt der Kunde dann auch den für den Tausch verwendeten Abrechnungskurs. Gegebenenfalls auch in eine Alternativwährung. Allerdings ist bei dem Kurs darauf zu achten, dass dieser in der Regel eine hohe Marge enthält, die den Betrag um einiges schmälern kann.

Auch bei den Transferdiensten findet sich kaum ein Anbieter, der in die Landeswährung tauscht. Hier wird oftmals der Wechsel in die globale Währung, dem USD, vorgenommen. Die dafür angebotenen Wechselkurs sind sehr gut. Sie weichen kaum vom offiziellen Währungskurs ab.

Geld senden auf die Salomonen

Da nur eine geringe Anzahl an Dienstleistern die Überweisung auf die Salomonen vornimmt, ist auch die Möglichkeit der weiteren Variante, die zur Abholung von Bargeld, sehr eingeschränkt. Der Online-Anbieter Western Union führt zwar eine solche Überweisung durch, allerdings sind hier die Vorteile mit den Nachteilen abzuwägen. Zu den Vorteilen gehört, dass der Vorgang innerhalb weniger Minuten abgeschlossen sein und der Empfänger das Geld in bar in einer Vielzahl von Filialen des Anbieters abholen kann. Darüber hinaus benötigt dieser kein eigenes Konto. Nachteilig sind die Konditionen des Anbieters, weshalb der Service nur sehr bedingt empfohlen werden kann. Die Gebühren und der Wechselkurs sind abhängig von der gewählten Einzahlungsmethode.