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Auslandsüberweisung nach Niger

Niger gehört nicht zu den SEPA-Ländern, weshalb es keine gesetzlichen Vorschriften zu Fristen und der Höhe von Gebühren gibt. Dadurch ist der Unterschied zwischen Banken und Transferdiensten beim angebotenen Service groß. Ein Vergleich lohnt sich, bevor eine Überweisung getätigt wird.

Dauer

Der erste Unterschied liegt bei der Bearbeitungszeit der Überweisung in das afrikanische Land. Da es als Drittland eingestuft ist, sind Banken an keine Ausführungsbestimmungen gebunden. Aus diesem Grund ist es ungewiss und im Vorhinein auch oftmals nicht absehbar, wie lange es braucht, bis das Geld beim Empfänger in Niger eingeht. Die Informationen hierzu werden von Banken als „baldmöglichst“ deklariert. Es ist allerdings nicht unüblich, dass der Vorgang mehrere Werktage bis hin zu einigen Wochen dauern kann.

Art der Auslandsüberweisung Dauer
Überweisung in EUR innerhalb des EWR 1 Tag
Überweisungen mittels Überweisungsvordruck (beleghaft) 2 Tage
Überweisungen in Fremdwährung innerhalb des EWR 4 Tage
Überweisungen in Drittstaaten (nicht EU, nicht EWR) baldmöglichst, keine gesetzliche Ausführungsfrist

Zwar haben Online-Anbieter ebenfalls keine Fristen einzuhalten, allerdings können diese aufgrund eines globalen Netzwerk-Systems das Geld wesentlich schneller transferieren. Bereits am gleichen Werktag kann das Geld mit WorldRemit auf dem nigerianischem Konto eingehen. Per SWIFT-Überweisung mit Azimo dauert es nur 24 Stunden. Aber auch die anderen Anbieter benötigen in der Regel maximal vier Werktage.

Kosten

Ebenso sieht es bei den Kosten für eine Überweisung ins Ausland aus. Allerdings kann der Kunde bei diesem Faktor bis zu 90% an Gebühren sparen. Insbesondere Neukunden kommen bei Online-Dienstleistern in den Genuss mindestens eine erste Überweisung gebührenfrei tätigen zu können. Dieses Angebot wird von vielen Transferdiensten offeriert. Aber auch die Kosten für weitere Ausführungen halten sich im Vergleich zu Banken sehr gering.

Die Höhe der Gesamtgebühr bei Banken ist, ähnlich wie bei der Dauer, am Anfang nicht immer gleich erkennbar. Diese setzt sich nämlich aus einzelnen Aufwendungen zusammen. Beispielsweise wird von der beauftragten Bank eine Gebühr erhoben. Zusätzlich wird, besonders bei Auslandsüberweisungen in Drittländer, eine weitere Korrespondenzbank eingebunden. Diese erhebt ebenfalls eine Gebühr, zieht sie aber erst von dem Auszahlungsbetrag ab. Teilweise kommen dann sogar noch Kosten von der Bank im Zielland für die Bearbeitung hinzu. Wer letztendlich die gesamten Gebühren zahlen muss, ist wiederum von der ausgewählten Entgeltoption abhängig:

Empfänger zahlt alle Entgelte.

Sender und Empfänger teilen sich die Kosten.

Sender zahlt alle Gebühren.

Wechselkurs

Die Möglichkeit den Tausch bei einer Überweisung nach Niger in die dortige Landeswährung XOF vorzunehmen, wird von einigen Online-Anbietern angeboten. Dabei sind die Wechselkurse überaus gut. Hervorragend ist er bei TransferWise. Der Anbieter tauscht sogar zum offiziellen Währungskurs. Demnach ist keine zusätzliche Marge im Wechselkurs enthalten und der Sender des Geldes kann davon ausgehen, dass keine Verluste durch den Währungstausch entstehen. Andere Anbieter tauschen hingegen in den USD. Allerdings auch hier zu einem überaus gutem Kurs.

Im Gegensatz erheben Banken durchaus eine nicht unerhebliche Marge auf einen angebotenen Wechselkurs. Der daraus resultierende Abrechnungskurs ist damit ungünstiger für den Kunden, bzw. dem Empfänger. Besonders bei einem Transfer hoher Summen ist dieser Umstand negativ spürbar.

Weitere Folgen bei höheren Geldsummen

Bei einem Transfer von hohen Summen muss ebenfalls auf die bestehende Meldepflicht bei der Bundesbank geachtet werden. Die Meldung ist ab einer Summe von 12.500 € zu tätigen. Weitere Informationen zur Meldung, die aus § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV) ergehen, finden Sie hier. Bei Nichtbeachtung können Geldbußen in Höhe von 30.000 € auf Sie zukommen.

Geld senden nach Niger

Das Angebot bei der Überweisung nach Niger erstreckt sich bei den meisten Online-Anbietern auf den Transfer auf ein Bankkonto. Nur wenige, beispielsweise Western Union, geben auch die Möglichkeit, dass Bargeld vor Ort abgeholt werden kann. Diese Option ist allerdings interessant, wenn das Geld schnellstmöglich im Zielland zur Verfügung stehen soll. Schließlich wird für den Vorgang lediglich wenige Minuten benötigt. Aber auch hierbei sollten Sie unbedingt auf den Wechselkurs und die erhobenen Gebühren achten, damit es zu keinen unerwünschten Verlusten kommt.

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