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Auslandsüberweisung nach Monaco

Monaco ist Mitglied in der SEPA, wodurch eine Überweisung ähnlich einer inländischen Überweisung bearbeitet wird. Dadurch ist eine schnelle und kostengünstige Transaktion möglich. Ist jedoch ein Währungstausch notwendig, so gibt es enorme Abweichungen zwischen Banken und Transferdiensten. Ein detaillierter Vergleich sorgt für die besten Konditionen.

Dauer

Bei der Dauer einer Überweisung nach Monaco ist es davon abhängig, ob letztendlich ein Währungstausch erfolgen muss oder die Transaktion in Euro vorgenommen wird.

Monaco als SEPA-Land

Neben 33 weiteren Ländern gehört auch Monaco zum sogenannten SEPA-Raum. Hierbei handelt es sich um einen europäischen Standard im Bereich des Zahlungsverkehrs. Das bedeutet eine SEPA-Überweisung ist ähnlich der einer inländischen Überweisung. Für eine solche Transaktion gelten gesetzliche Bestimmungen unter anderem für die Dauer der Bearbeitung. Aus diesem Grund kann auch bei Auftragsvergabe an eine Bank die Überweisung nach Monaco sehr schnell erfolgen. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Überweisung von Euro nach Euro (also ohne Währungstausch) erfolgt.

Art der Auslandsüberweisung Dauer
Überweisung in EUR innerhalb des EWR 1 Tag
Überweisungen mittels Überweisungsvordruck (beleghaft) 2 Tage
Überweisungen in Fremdwährung innerhalb des EWR 4 Tage
Überweisungen in Drittstaaten (nicht EU, nicht EWR) baldmöglichst, keine gesetzliche Ausführungsfrist

Monaco mit Währungstausch

Ist hingegen ein Währungstausch erforderlich, weil das eigene Land den Euro nicht als offizielles Zahlungsmittel führt, so gilt die Überweisung als  normale Auslandsüberweisung. Hier gelten keine gesetzlichen Bestimmungen, womit insbesondere Banken sehr viel mehr Zeit benötigen, um die Transaktion durchzuführen.

Anders hingegen sieht es bei Transferdiensten aus. Sowohl eine SEPA-Überweisung, als auch eine normale Auslandsüberweisung ist in kürzester Zeit bearbeitet und der Empfänger kann über das Geld verfügen. Beispielsweise benötigt TransferWise für einen solchen Vorgang lediglich wenige Stunden.

Kosten

Während die Gebühren für eine SEPA-Überweisung bei einer Bank in der Regel bereits in der Kontoführungsgebühr enthalten sind, kann es bei einer Auslandsüberweisung erheblich teurer werden. Diverse Faktoren bilden die Gesamtgebühr bei einer Bank:

  • Kosten bei der Bank des Auftraggebers
  • Weitere Auslagen durch zwischengeschalteten Korrespondenzbanken
  • Erhobene Gebühren bei der Bank des Begünstigten
  • Gewählte Entgeltoption
  • Höhe des zu überweisenden Betrages
  • Einberechnete Marge im Wechselkurs

Da bei Transferdiensten eine generelle Gebühr in Form einer Kontoführungsgebühr in den seltensten Fällen erhoben wird, ist für jede Transaktion eine Gebühr fällig. Allerdings ist diese im Vergleich zu Banken deutlich geringer. Darüber hinaus bekommen Neukunden sogar Angebote für gebührenfreie Transaktion bei einigen Online-Anbietern.

Währungskurs

Bei einer SEPA-Überweisung wird kein Tausch der Währung vorgenommen, sondern es wird in EUR überwiesen. Dennoch kann auch hier eine Schwankung der Überweisungssumme bei einer Bank zu sehen sein. Stärker sieht es jedoch aus, wenn tatsächlich ein Währungstausch vorgenommen werden muss. Einberechnete Margen auf den angebotenen Abrechnungskurs mindern diesen und führen, insbesondere bei einer Transaktion von höheren Geldbeträgen, zu finanziellen Verlusten auf Seiten des Empfängers.

Der Wechselkurs, der von Transferdiensten angeboten wird, ist hingegen deutlich besser. Teilweise wird sogar zum offiziellen Währungskurs getauscht, womit keinerlei Einbußen beim Währungstausch entstehen.

Überweisung einer höheren Summe

Bei einer Transaktion einer höheren Summe ist zwingend § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV) zu beachten. Hieraus ergeht, dass bei Überweisungen ab 12.500 € eine Meldung an die Bundesbank erfolgen muss. Nähere Informationen hierüber erhalten Sie auch hier. Bei einer Unterlassung der Meldepflicht können Strafzahlungen bis zu 30.000 € drohen.

Geld senden nach Monaco

In vielen Ländern wird von Transferdiensten neben der Überweisung auf ein Bankkonto, auch die Variante zur Abholung von Bargeld vor Ort angeboten. Dieser Service ist allerdings für Monaco nur sehr selten geboten. Der Anbieter Western Union führt zwar diesen Service durch, allerdings sollte der Nutzer hier dringend auf die Wahl der Einzahlung Acht geben. Abhängig hiervon kann sich die Gebühr erhöhen, bzw. ein ungünstiger Wechselkurs zu Verlusten führen.

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