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Auslandsüberweisung nach Mauritius

Nur wer die Dauer, Kosten und den Wechselkurs vergleicht, kann den günstigsten Anbieter finden und muss nicht lange warten, bis das Geld beim Empfänger eingeht. Ohne Vergleich der diversen Banken und Online-Anbieter können Auslandsüberweisungen nach Mauritius (inkls. Währungstausch in MUR) unnötig viel kosten. Die Verluste durch ungünstige Wechselkurse und hohe Überweisungsgebühren sind teilweise enorm.

Dauer

Die Dauer für eine Überweisung in das afrikanische Land ist bereits ein erster Punkt, worin sich die Transferdienste von den Banken unterscheiden. Es ist durchaus möglich, dass das Geld bereits binnen vier Werktagen auf einem Konto des Empfängers eingeht. Per SWIFT-Überweisung benötigt Azimo sogar nur ca. 24 Stunden.

Bei Banken ist die Wartezeit auf das Geld erheblich höher. Diverse Faktoren spielen bei der benötigten Zeit für eine Auslandsüberweisung mit:

  • Wann geht der Auftrag bei der eigenen Bank ein?
  • Wie lange benötigt diese für eine Überweisung?
  • Wird eine Korrespondenzbank eingebunden?
  • Werden Sonderleistungen durchgeführt (bspw. Eilüberweisung)?
  • Wie lange benötigt die Zielbank für die Bearbeiung?

Erfahrungsgemäß kann es sich um einen Zeitraum von mehreren Tagen, bis hin zu Wochen, handeln, wenn eine Bank die Überweisung ausführt.

Kosten

Einige Transferdienste haben interessante Angebote für Neu- und Bestandskunden. So können die ersten Überweisungen teilweise gebührenfrei durchgeführt werden. Bestandskunden haben die Möglichkeit bei dem Anbieter Xendpay bis zu einer Jahreshöchstsumme weitere kostenfreie Transaktionen zu machen. Allerdings kann auch eine freiwillige Zahlung, nach dem „Bezahle, so viel Du willst“-Prinzip, vorgenommen werden.

Um einiges höher sind die Gebühren bei Banken. Dabei werden verschiedene Gebühren fällig. Zum einen erhebt die beauftragte Bank eine Gebühr und dann können zum Beispiel noch durch die Korrespondenzbank zusätzliche Kosten auftreten. Die letztgenannte Bank zieht allerdings ihre Auslagen erst von der Auszahlungssumme ab. Die Höhe ist vielfach unbekannt.

Wer die Zahlung der Gebühren übernehmen muss, ist von der ausgewählten Entgeltoption abhängig:

Empfänger zahlt alle Entgelte.

Sender und Empfänger teilen sich die Kosten.

Sender zahlt alle Gebühren.

Wechselkurs

Über den Wechselkurs kann ein Online-Dienstleister, bzw. eine Bank ebenfalls Gewinne einfahren. Es wird hierzu eine Marge auf den offiziellen Devisenmittelkurs gerechnet. Der angebotene Wechselkurs kann allerdings ungünstig für den Empfänger sein, da beim Währungstausch Verluste entstehen. Die Möglichkeit einer Erhebung einer Marge wird von den Transferdiensten nur in einem geringen Maß wahrgenommen. Vielmehr wird teilweise nahezu der echte Wechselkurs bei einer Überweisung nach Mauritius angeboten.

Diese guten Wechselkurse sind bei den Banken nicht zu finden. Die Institute erheben tatsächlich eine nicht geringe Marge und führen damit die Überweisung gewinnbringend für sich durch. Mit negativen Folgen für den Empfänger.

Meldepflicht bei  höheren Geldsummen

Bei einer Überweisung ins Ausland ist stets die Höhe der Geldsumme zu beachten. Bei Sendungen von oder nach Deutschland ist ab einer Höhe von 12.500 € oder einem entsprechendem Gegenwert der Bundesbank eine Meldung zu machen. Diese Pflicht ergeht aus dem § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV).  Ansonsten drohen Strafzahlungen bis zu 30.000 €!

Geld senden nach Mauritius

Bereits unter dem Punkt Dauer wurde erläutert, dass Transferdienste in kurzer Zeit Geld auf ein Konto des Empfängers senden können. Sofern der Empfänger allerdings über kein Konto verfügt oder das Geld beispielsweise noch schneller im Zielland zur Verfügung stehen soll, bietet der Dienstleister Western Union explizit die Abholung von Bargeld vor Ort innerhalb weniger Minuten an.

Allerdings sollte bei diesem Angebot die Höhe der Gebühr und der angebotene Wechselkurs beachtet werden. Hohe Summen sollten auf diese Art nicht unbedingt versendet werden.