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Auslandsüberweisung auf die Marshallinseln

Zu durchaus fairen Preisen und Wechselkursen kann eine Auslandsüberweisung auf die Marshallinseln durchgeführt werden. Voraussetzung ist allerdings ein Vergleich der Transferdienste und Banken, damit der beste Service ausgewählt werden kann. So ist es beispielsweise möglich, dass bei den Kosten bis zu 90% mit einem Transferdienst gegenüber einer Bank eingespart werden können.

Dauer

Maximal vier Werktage benötigen spezialisierte Transferdienste, um eine Überweisung auf die Marshallinseln auszuführen. Die globale Vernetzung mit Partnerinstituten macht eine solch schnelle Durchführung erst möglich. Teils geht es sogar noch schneller, wie beispielsweise mit den Anbietern OFX oder Azimo. Hier kann ein Geldeingang schon nach einem bis zwei Werktagen verzeichnet werden.

Die Marshallinseln zählen, wie die Vielzahl an Ländern, bei einer Überweisung als sogenanntes Drittland. Das bedeutet, es gelten keine festgesetzten Zeiten für die Bearbeitung durch eine Bank. Darüber hinaus werden bei der Auftragsvergabe an ein solches Institut in der Regel andere Banken mit einbezogen. Diese führen dann die weitere Bearbeitung aus. Allerdings verzögert sich so die Überweisung und erfahrungsgemäß muss der Empfänger mehrere Werktage auf das Geld warten.

Die Ausführungsfristen im Überblick

Art der Auslandsüberweisung Dauer
Überweisung in EUR innerhalb des EWR 1 Tag
Überweisungen mittels Überweisungsvordruck (beleghaft) 2 Tage
Überweisungen in Fremdwährung innerhalb des EWR 4 Tage
Überweisungen in Drittstaaten (nicht EU, nicht EWR) baldmöglichst, keine gesetzliche Ausführungsfrist

Kosten

Bei Banken sind die Kosten für eine Auslandsüberweisung grundsätzlich höher als bei Transferdiensten. Außerdem kann der Versender des Geldes am Anfang meist nicht erkennen, wie hoch die tatsächliche Endsumme ist. Die bei der Dauer angesprochenen weiteren Banken ziehen ebenfalls eine Gebühr ein. Darüber hinaus gibt es bei einer Transaktion mit einer Bank verschiedene Möglichkeiten der Kostenübernahmen. Standardmäßig erfolgt die Aufteilung der Kosten nach dem „SHARE“-Prinzip auf Sender und Empfänger.

Empfänger zahlt alle Entgelte.

Sender und Empfänger teilen sich die Kosten.

Sender zahlt alle Gebühren.

Möchten Sie eine Überweisung auf die Marshallinseln gebührenfrei durchführen. Dann sollten Sie die Angebote vieler Transferdienste beachten. Teils mit Gutscheincode ist es möglich mindestens die erste Auslandsüberweisung kostenfrei durchzuführen. Aber auch für weitere Aufträge halten sich die Gebühren sehr gering. Hier kann der Nutzer bis zu 90% gegenüber Banken sparen.

Wechselkurs

Da die offizielle Währung der Marshallinseln der USD ist, wird ein Tausch in die globale Währung von allen Transferdiensten vorgenommen. Dabei werden durchaus gute Wechselkurse angeboten. Allen voran ist TransferWise zu erwähnen, der einen Tausch des Geldes zum offiziellen Währungskurs vornimmt. Hier ist ein Vergleich der Transferdienste und Banken besonders wichtig, da aufgrund eines ungünstigen Wechselkurses, je nach Überweisungssumme, schnell einen Verlust in einem drei- bis vierstelligen Bereich erfolgen kann.

Diese ungünstigen Wechselkurse findet man leider bei Banken vermehrt. Die Institute rechnen in den Devisenmittelkurs eine für sich großzügige Marge ein. Der angebotene Abrechnungskurs weicht in der Regel stark vom offiziellen Kurs ab. Das Ergebnis ist eine Reduzierung der Empfangssumme.

Geld senden auf die Marshallinseln

Das Angebot eine Überweisung zum Zweck der Bargeldabholung vor Ort auf den Marshallinseln zu tätigen, wird überaus selten von den Transferdiensten gegeben. Einer der wenigen Anbieter ist Western Union. Der Vorteil einer solchen Überweisung ist, dass diese innerhalb weniger Minuten abgeschlossen sein kann und der Empfänger kein eigenes Konto zur Abholung des Geldes benötigt. Der Nachteil bei dem genannten Dienstleister ist allerdings, dass aufgrund der verschiedenen Einzahlungen sich der Wechselkurs ungünstig entwickeln und höhere Kosten entstehen können.

Auf die Höhe der Überweisungssumme achten

Unabhängig, ob es sich um eine Überweisung auf ein Bankkonto oder zur Bargeldabholung handelt, sollten Sie auf die Höhe der Überweisungssumme achten. Ab einem Betrag von 12.500 € kommt eine Meldepflicht bei der Bundesbank auf Sie zu. Diese ist in dem § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV) geregelt. Bei Missachtung dieser Vorschrift können Geldstrafen von bis zu 30.000 € drohen.

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