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Auslandsüberweisung nach Malta

Als Mitglied der EURO-Zone und des SEPA-Raumes kann Geld nach Malta per SEPA-Überweisung gesendet werden. Diese kostet in der Regel nicht mehr als eine herkömmliche Inlandsüberweisung. Dennoch können zusätzliche Gebühren fällig werden, wenn beispielsweise ein Fremdwährungstausch stattfindet. Ein Vergleich zeigt die Vor- und Nachteile der Banken und Transferdienste.

Dauer

Sobald die Transaktion nach Malta per SEPA-Überweisung bei einer Bank vorgenommen wird, muss diese sich an gesetzliche Ausführungsfristen halten.

Art der Auslandsüberweisung Dauer
Überweisung in EUR innerhalb des EWR 1 Tag
Überweisungen mittels Überweisungsvordruck (beleghaft) 2 Tage
Überweisungen in Fremdwährung innerhalb des EWR 4 Tage
Überweisungen in Drittstaaten (nicht EU, nicht EWR) baldmöglichst, keine gesetzliche Ausführungsfrist

Allerdings handelt es sich hier um eine Euro-zu-Euro-Überweisung. Ist es erforderlich, dass bei der Transaktion ein Währungstausch vorgenommen werden muss, so handelt es sich hingegen um eine normale Auslandsüberweisung und die Bearbeitungszeit bei einer Bank kann um ein Vielfaches höher sein.

Die Dauer für einer Auslandsüberweisung der überwiegenden Transferdienste wird zwischen einem bis drei Werktagen angegeben.

Kosten

Die Kosten für eine SEPA-Überweisung hängen von der Gebührenordnung der entsprechenden Bank ab. Im Regelfall sind diese aber mit der Entrichtung der Kontoführungsgebühr bereits beglichen. Dennoch können für zusätzliche Leistungen, wie die Ausstellung eines Belegs, auch weitere Gebühren erhoben werden. Handelt es sich hingegen um keine SEPA-, sondern um eine Auslandsüberweisung, so sind die Gebühren deutlich höher als bei Transferdiensten. Die Gesamtgebühren bei einer Bank kann sich dann aus unterschiedlichen Teilbeträgen zusammensetzen:

Die erhobene Gebühr bei Online-Anbietern ist im Verhältnis zu Banken sehr gering. Lukrative Angebote können besonders Neukunden von Transferdiensten bekommen. Erste Überweisungen werden komplett gebührenfrei durchgeführt.

Wechselkurs

Wenn bei der Überweisung eine andere Währungen als der Euro verwendet wird, sollte besonders auf den angebotenen Wechselkurse geachtet werden, da Banken und einige Online-Anbieter häufig Wechselkursgebühren verlangen. Diese entsprechen indirekten Kosten, die zu Verlusten im dreistelligen Bereich, besonders bei hohen Überweisungsbeträgen, führen können.

Allerdings zeigt auch unser Vergleich, dass einige Transferdienste überaus gute Wechselkurse, sogar einen Tausch zum echten Währungskurs, anbieten.

Geld senden nach Malta

Zurzeit bieten nicht sehr viele Transferdienste eine Möglichkeit der Überweisung zum Zwecke der Bargeldabholung vor Ort an. Unter anderem kann der Kunde bei Western Union diesen Service erhalten. Dabei kann das Geld innerhalb weniger Minuten in Malta zur Verfügung stehen und vom Empfänger in zahlreichen Filialen abgeholt werden. Interessant dabei ist, dass der Empfänger über kein eigenes Konto verfügen muss. Bei Western Union ist allerdings auf die Einzahlungsvariante zu achten, da sich hiernach die Gebühr richtet.

Meldepflicht bei  höheren Geldsummen

Insbesondere bei bei Überweisungen höherer Geldbeträge sollte an die Meldepflicht gedacht werden, da ansonsten Strafzahlungen von bis zu 30.000 € drohen. Diese ist ab einer Höhe von 12.500,00 € oder einem entsprechendem Gegenwert erforderlich. Die Meldung erfolgt an die Bundesbank und ist im § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV) geregelt. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

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