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Auslandsüberweisung auf die Kokosinseln

Selbst eine Überweisung auf die im pazifischen Ozean liegenden Kokosinseln kann durchaus getätigt werden. Ob auch hier Einsparungen möglich sind, zeigt ein detaillierter Vergleich. Am Ende können Sie einige Verluste bei der Empfangssumme vermeiden.

Dauer

Professionelle Geldtransfer-Dienstanbieter verfügen über eine sehr gute und im Verhältnis zu Banken bessere Infrastruktur, die es ihnen erlaubt, die Überweisung auch auf die Kokosinseln in sehr kurzer Zeit anbieten zu können. Der schnellste Weg kann beispielsweise sein, per SWIFT die Überweisung mit Azimo vorzunehmen. Der Anbieter benötigt lediglich 24 Stunden. Aber auch die Lieferzeit der anderen Anbieter ist durchaus kurz. Nur ein bis vier Werktage werden benötigt, damit das Geld dem Empfänger zur Verfügung steht.

Banken sind nicht verpflichtet, gesetzliche Durchführungsfristen für internationale Überweisungen (nicht SEPA) einzuhalten. Die Transaktion wird demnach „so schnell wie möglich“ arrangiert. Am Ende bedeutet es, dass eine Überweisung auf die Kokosinseln zwischen einem Werktag bis zu mehreren Wochen dauern kann.

Übersicht der gesetzlichen Regelungen für Fristen:

Art der Auslandsüberweisung Dauer
Überweisung in EUR innerhalb des EWR 1 Tag
Überweisungen mittels Überweisungsvordruck (beleghaft) 2 Tage
Überweisungen in Fremdwährung innerhalb des EWR 4 Tage
Überweisungen in Drittstaaten (nicht EU, nicht EWR) baldmöglichst, keine gesetzliche Ausführungsfrist

Kosten

Eine Überweisung in ein Drittland führt nicht nur zu höheren Lieferzeiten bei einer Bank, sondern auch zu höheren Kosten. Gängige Praxis ist dabei, dass die Abwicklung über weitere, zwischengeschaltete Banken erfolgt. Auch diese Banken berechnen eine Servicegebühr, die allerdings in den meisten Fällen unangekündigt vom Auszahlungsbetrag abgezogen wird. Doch diese sogenannten Korrespondenzbanken machen nur einen Teil der Gebühr aus, weitere Teilbeträge können durch folgende Faktoren folgen.

  • Höhe des Betrages, der überwiesen werden soll
  • Kosten der beauftragten Bank im Versandland
  • Aufwendungen der Empfangsbank auf den Kokosinseln
  • Wechsel in eine Fremdwährung

Bei den Gebühren kann hingegen richtig eingespart werden, wenn für die Überweisung auf die Koskosinseln ein Transferdienst beauftragt wird. Bestandskunden können bis zu 90% sparen. Für Neukunden gibt es sogar oftmals Angebote gänzlich ohne Gebühren.

Wechselkurs

Ein weiterer großer Vorteil bei Online-Anbietern ist der jeweils angebotene Wechselkurs. Zwar wird eine Transaktion auf die Kokosinseln nicht von allen Dienstleistern angeboten, doch diejenigen, die diese durchführen, haben sehr gute Wechselkurse, teils sogar in die Landeswährung AUD, im Angebot. Andernfalls wird ein Tausch in den USD vorgenommen.

Gute Wechselkurse sind dagegen bei Banken selten zu finden. Diese erheben eine nicht unbeträchtliche Marge auf den offiziellen Devisenmittelkurs. Die Folge ist mehr Geld für das Institut, aber weniger für den Empfänger. Aufgrund ungünstiger Wechselkurse können beim Währungstausch Verluste bis zu einer dreistelligen Höhe entstehen. Abhängig vom Abrechnungskurs und der Höhe der Überweisungssumme.

Hohe Summen und Meldepflicht bei der Bundesbank

Insbesondere bei der Höhe der Überweisungssumme kommt es auch darauf an, ob eine Meldung bei der Bundesbank erfolgen muss. Diese ist ab einem Betrag von 12.500 € vorgeschrieben und ergeht aus dem § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV). Sollte jedoch die notwendige Meldung unterlassen werden, kann es teuer (bis zu 30.000 €) werden.

Geld senden auf die Kokosinseln

Eine Möglichkeit, neben der Überweisung des Geldes auf ein Konto, ebenfalls in bar vor Ort abzuholen wird derzeit noch nicht angeboten. Hierzu sollte der Markt weiter beobachtet werden.

Währungstausch in die Landeswährung

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