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Auslandsüberweisung nach Irland

Eine der Möglichkeiten, um Geld nach Irland zu senden, ist per SEPA-Überweisung. Diese wird schnell und günstig aufgrund, bestehender Abkommen, durchgeführt. Eine Alternative ist die normale Auslandsüberweisung. Wo die Unterschiede liegen und welche Vor- und Nachteile die einzelnen Varianten haben, werden wir Ihnen vorstellen.

Dauer

Diverse Banken und Transferdienste führen eine Überweisung nach Irland durch. Die Bearbeitungszeiten der einzelnen Banken hängen allerdings von der Wahl zwischen einer SEPA- und Auslandsüberweisung ab. Hingegen ist die Dauer bei Transferdiensten hiervon nicht betroffen.

Bearbeitung durch eine Bank

Wenn Sie eine SEPA-Überweisung bei einer Bank vornehmen, muss die Bank die gesetzliche Bearbeitungsfristen einhalten. Wenn Sie beispielsweise für die Überweisung keinen Beleg benötigen, so wird die Transaktion binnen eines Werktages durchgeführt. Sofern ein Beleg von Nöten ist, dauert es zwei Werktage. zu beachten ist allerdings, dass eine SEPA-Überweisung nur in Euro durchgeführt wird.

Bearbeitung durch einen Transferdienst

Ebenso kann mit einem Transferdienst eine Überweisung in Euro nach Irland durchgeführt werden. Der Vorteil daran ist, dass es noch schneller geht, als bei einer Bank. Beispielsweise steht das Geld mit dem Anbieter TransferGo je nach Wahl innerhalb von 30 Minuten, am selben oder am nächsten Werktag zur Verfügung.

Kosten

Auch wenn Online-Anbieter nur eine sehr kurze Zeit (teilweise nur Minuten) benötigen, um das Geld nach Irland zu transferieren, heißt das nicht gleichzeitig, dass die Gebühr sehr hoch ist. Ganz im Gegenteil. Die Anbieter führen die Überweisungen für Bestandskunden zu sehr geringen Kosten durch. Darüber hinaus profitieren Neukunden von ersten Gratis-Überweisungen. Bei vielen Online-Anbietern kann man dieses Angebot finden.

Bei Banken sind die Kosten einer SEPA-Überweisung oftmals mit den Gebühren für die Kontoführung gedeckt. Sollte hingegen eine Überweisung als Auslandsüberweisung durchgeführt werden, so kommen diverse andere Gebühren auf Empfänger, bzw. Sender zu:

  • Gebühr gestaffelt nach dem Überweisungsbetrag
  • Gebühr der Bank im Inland
  • Gebühr der Bank im Ausland
  • Gebühr von eventuell zwischengeschalteten Banken

Wechselkurs

Sofern bei der Überweisung nach Irland nicht in Euro überwiesen wird, sollte unbedingt auf den Wechselkurs geachtet werden. Der angebotene Abrechnungskurs bei Banken beinhaltet in der Regel eine gewinnbringende Marge und damit letztendlich weitere Kosten, die zu tragen sind.

Online-Anbieter überweisen regelmäßig 1:1 in Euro oder, im Falle eines Tauschs in eine Fremdwährung wie USD, nahe am offiziellen Währungskurs.

Geld senden nach Irland

Geld in bar direkt in einer Filiale von Partnerbanken abholen, ist mit einigen Transferdiensten durchaus möglich. Beispielsweise führt Xoom diesen Service innerhalb weniger Minuten durch und bietet darüber hinaus über 45 Abholstationen in Irland an. Der positive Aspekt dabei ist, dass der Empfänger bei diesen Banken kein Konto haben muss.

Meldung an die Bundesbank

Es gibt eine Vorschrift, die unbedingt beachtet werden muss, da ansonsten Strafen von bis zu 30.000 € drohen können. Ab einer Überweisungssumme von 12.500 € ist der Bundesbank eine Meldung zu machen. Hierbei ist es unerheblich, ob die Summe nach Irland oder nach Deutschland transferiert wird. Die Bestimmungen hierzu stehen im § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV).

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