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Auslandsüberweisung nach Guinea

Bei Überweisungen in den afrikanischen Staat Guinea sind einige Faktoren zu beachten und zu vergleichen. Ansonsten kann es aufgrund hoher Gebühren und ungünstigen Wechselkursen zu finanziellen Verlusten kommen. Ein detaillierter Vergleich ist deshalb empfehlenswert.

Dauer

Guinea ist kein SEPA-Land, sondern ein Drittstaat. Das bedeutet, Banken haben für die Durchführung einer Überweisung in das Land keine Fristen einzuhalten. Es ist dadurch nicht verwunderlich, dass es demnach zu langen Wartezeiten kommen kann. Mehrere Werktage bis hin zu einigen Wochen sind nicht unüblich. Ausschlaggebend kann dabei auch die Uhrzeit des Einganges eines Überweisungsauftrages bei der Bank sein, ob überhaupt die Überweisung noch am selben Tag bearbeitet wird.

Weitere Aspekte, die für eine lange Bearbeitungszeit sprechen:

  • Dauer bei der beauftragten Bank
  • Dauer bei einer eingebundenen Korrespondenzbanken
  • Dauer bei der Empfängerbank

Besonders die Einbindung von Korrespondenzbanken kann den Zeitraum in die Länge ziehen.

Transferdienste benötigen aufgrund ihrer besseren Infrastruktur eine solche Bank nicht. Dadurch ist es möglich, dass die Überweisung bereits nach wenigen Werktagen abgeschlossen ist.

Kosten

Für die erste Durchführung einer Auslandsüberweisung haben Online-Anbieter oftmals lukrative Angebote für Neukunden. So können diese teils sogar gebührenfrei in Auftrag gegeben werden. Auch für weitere Ausführungen erheben die Dienstleister eine vergleichsweise niedrige Gebühr.

Bei Banken hingegen ist zum einen die Gebührenstruktur recht unübersichtlich. Zum anderen ist die Gesamtgebühr meist erst nach der vollständigen Transaktion ersichtlich. Grund hierfür ist unter anderem eine eingebundene Korrespondenzbank. Diese erhebt zusätzlich Gebühren, die allerdings erst vom Empfangsbetrag abgezogen werden. Wer letztendlich die Gebühren zahlen muss, ist auch von der gewählten Entgeltoption abhängig:

Empfänger zahlt alle Entgelte.

Sender und Empfänger teilen sich die Kosten.

Sender zahlt alle Gebühren.

Wechselkurs

Sofern die Überweisung zum Zwecke der Bargeldabholung dient, tauschen Online-Anbieter in die Landeswährung von Guinea. Der angebotene Wechselkurs ist insbesondere bei Azimo und Xoom nahe dem offiziellen Devisenmittelkurs. Aber auch per SWIFT-Zahlung kann in GNF mit Azimo getauscht werden.

Bei Banken wird in der Regel eine nicht geringe Marge auf den Wechselkurs gerechnet. Dieses führt, besonders bei einer Überweisung einer höheren Geldsumme, zu unerwünschten Verminderungen des Empfangsbetrages.

Geld senden nach Guinea

Bereits nach wenigen Minuten mit dem Anbieter Western Union oder innerhalb einer Stunde mit Azimo kann Bargeld vor Ort abgeholt werden. Azimo bietet hierzu insgesamt 30 Filialen der Afro International an. Das Besondere an der Möglichkeit einer Bargeldabholung ist, neben der sehr schnellen Ausführung, dass der Empfänger über kein Konto verfügen muss.

Meldepflicht bei  höheren Geldsummen

Überweisungen von Geldsummen von oder nach Deutschland ab einer Höhe von 12.500,00 € oder einem entsprechendem Gegenwert ist der Bundesbank mitzuteilen. Die Pflicht hierzu steht im § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV). Nähere Ausführungen erhalten Sie hier. Sofern eine Mitteilung nicht erfolgt, kann es zu einer Strafzahlung von bis zu 30.000 € kommen!

Mehrfach gebührenfrei nach Guinea überweisen

Mit einer Registrierung über diese Seite erhalten Neukunden von Azimo zwei gebührenfreie Überweisungen. Auch im Anschluss ist das Unternehmen im Vergleich zu Banken überaus günstig.

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