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Auslandsüberweisung nach Finnland

Überweisungen nach Finnland können zum einen als klassische Auslandsüberweisung und zum anderen als SEPA-Überweisung durchgeführt werden. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Aus diesem Grund sollte ein detaillierter Vergleich zwischen Banken und Online-Anbieter stattfinden, bevor die Transaktion getätigt wird. Beispielsweise können dadurch bis zu 90% der Gebühren eingespart werden.

Dauer

Finnland gehört als EU-Mitglied ebenfalls zu den SEPA-Ländern. Aufgrund der Vorschriften unter anderem auch zur Bearbeitungszeit einer SEPA-Überweisung müssen Banken die Bearbeitung innerhalb von einem Werktag (ohne Beleg), bzw. zwei Werktagen (mit Beleg) durchführen. Aufgrund der digitalen Infrastruktur zwischen den angebundenen Ländern ist dieses auch möglich. Eine SEPA-Überweisung kann allerdings nur in Euro getätigt werden. Ist es vorgesehen, bei der Überweisung nach Finnland in eine Fremdwährung zu tauschen, so ist es dann eine Auslandsüberweisung mit erheblich längeren Bearbeitungsfristen.

Ob es sich um ein SEPA-Land oder ein Drittland handelt, spürt der Kunde bei dem Service von Online-Anbietern hingegen kaum. Die Transaktionen sind so oder so innerhalb kürzester Zeit bearbeitet. Per SWIFT-Überweisung kann beispielsweise das Geld binnen 24 Stunden mit dem Anbieter Azimo in Finnland sein.

Kosten

Eine Überweisung nach Finnland als SEPA wird von den meisten Banken kostenfrei angeboten, bzw. ist bereits in den Kontoführungsgebühren beinhaltet. Anders sieht es allerdings aus, wenn bei der Überweisung in eine andere Währung getauscht werden soll. Nicht nur, dass die Bearbeitungszeit sich erheblich erhöht, auch zusätzliche Gebühren werden dann fällig. Abhängig von der gewählten Entgeltoption müssen Sender / Empfänger die Kosten tragen.

Empfänger zahlt alle Entgelte.

Sender und Empfänger teilen sich die Kosten.

Sender zahlt alle Gebühren.

Die Gebühren halten sich auch bei einem Tausch in eine andere Währung mit einem Online-Anbieter in Grenzen. Darüber hinaus werden für Neukunden sogar gebührenfreie Durchführungen angeboten. So kann der Kunde schnell, günstig und bequem von zu Hause das Geld nach Finnland überweisen.

Wechselkurs

Auch wenn kein Wechsel in eine andere Währung stattfindet, sondern die Transaktion in Euro erfolgt, kann es bei der Überweisung mit einer Bank zu Verlusten kommen. Teils werden Margen mit einberechnet, die den Empfangsbetrag schmälern können.

Transferdienste erheben kaum bis gar keine Marge beim Transfer von Geld nach Finnland. So kann der Versender sicher sein, dass auch die volle Überweisungssumme beim Empfänger ankommt.

Meldebestimmungen beachten

Bei einer Überweisungen von Deutschland nach Finnland oder umgekehrt greift bei Beträgen über 12.500 € eine gesetzliche Meldepflicht bei der Bundesbank. Sollte die Meldung unterbleiben, drohen Strafzahlungen von bis zu 30.000 €!

Geld senden nach Finnland

Neben der Möglichkeit das Geld auf ein Bankkonto in Finnland mit einem Transferdienst zu überweisen, wird auch oftmals eine weitere Möglichkeit angeboten. Bargeld kann vor Ort direkt abgeholt werden. Dieser Service kommt mit zwei wesentlichen Vorteilen daher. Zum einen benötigt der Abholende vor Ort kein Konto und zum anderen ist das Geld bereits nach wenigen Minuten verfügbar. Über 40 Filialen unterschiedlicher Partnerbanken werden von dem Anbieter Xoom beispielsweise angeboten.

Gebührenfreie Überweisungen online durchführen

Mit dem Anbieter Azimo erhalten jetzt Neukunden die ersten beiden Überweisungen nach Finnland gebührenfrei.

Jetzt gebührenfreie Überweisungen tätigen