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Auslandsüberweisung auf die Färöer

Mit einem detaillierten Vergleich kann bei einer Überweisung auf die Färöer bis zu 90 % der Gebühren gespart werden. Transferdienste sind in diesem Punkt vielen Banken überlegen. Aber auch ein guter Wechselkurs und kurze Lieferzeiten sind bei den Online-Anbietern zu finden.

Dauer

Mit einer SWIFT-Überweisung kann beispielsweise mit dem Online-Anbieter Azimo das Geld bereits innerhalb von 24 Stunden auf dem Konto des Empfängers auf den Färöer eingehen. Kaum mehr Zeit benötigen auch die anderen Transferdienste. Das liegt an deren globalen Netzwerken an Partnerschaften, die ein schnelle Übermittlung oder gar peer-to-peer-Systeme unterstützen.

Von dieser schnellen Lieferzeit ist bei einer Auftragsvergabe an eine Bank nicht zu denken. Vielmehr benötigen diese mehrere Werktage, bis das Geld beim Empfänger gut geschrieben wird. Dabei wird oftmals bei sogenannten Auslandsüberweisungen in Drittländer der Auftrag von mehren Banken bearbeitet. Zum einen die vom Kunden beauftragte Bank, die jedoch eine Bearbeitung an Korrespondenzbanken abgibt. Diese nehmen dann beispielsweise den Währungstausch vor. Abschließend muss die annehmende Bank auf den Färöer die Überweisung final durchführen. Für diese Art von Überweisungen existieren keine gesetzlich festgelegten Ausführungsvorschriften.

Weitere Nachteile bei einer Bearbeitung durch eine Bank

  • Gebührenzahlung ist von der gewählten Entgeltoption abhängig
  • Der exakte Auszahlungsbetrag kann vorab nicht ermittelt werden
  • Wechselkurse enthalten weitere Gebühren, mit denen Banken zusätzliche Gewinne erzielen
  • Keine gesetzlichen Ausführungsfristen, dadurch sehr lange Lieferzeiten
  • Versteckte Gebühren, z. B. bei Abwicklung über zwischengeschaltete Korrespondenzbanken

Kosten

Bei den Nachteilen bei einer Bearbeitung durch eine Bank sind bereits die versteckten Gebühren durch Korrespondenzbanken aufgeführt. Allerdings ist das nur ein Teilbetrag der Gesamtgebühren. Weitere Faktoren sind:

  • Höhe der Überweisungssumme
  • Gebühr der beauftragten Bank vom Kunden
  • Annehmende Bank beim Empfänger
  • Gebühr im Wechselkurs

Darüber hinaus regelt die gewählte Entgeltoption, ob Sender, Empfänger oder beide zusammen die Gebühren übernehmen müssen. Standardmäßig ist die Option „Share“ vorgewählt.

Empfänger zahlt alle Entgelte.

Sender und Empfänger teilen sich die Kosten.

Sender zahlt alle Gebühren.

Die Gebührenstruktur der meisten Transferdienste sind dagegen wesentlich einfacher und übersichtlicher. Zum einen wird nur ein Betrag erhoben, der sich im Laufe der Transaktion auch nicht verändert. Zum anderen wird die Höhe der Gebühr vor jeder Überweisung transparent angezeigt. Die Übernahme der Kosten erfolgt grundsätzlich durch den Geldsender. Dabei stehen diesem einige Möglichkeiten der Zahlung zur Verfügung.

Wechselkurs

Neben den Gebühren sind Wechselkurse, insbesondere bei hohen Überweisungssummen, ausschlaggebend dafür, wie viel Geld tatsächlich beim Empfänger ankommt. Nicht selten vermindert sich der Betrag während des Währungstausches. Besonders bei Banken findet man in dem angebotenen Abrechnungskurs eine eingerechnete Marge, die diesen gegenüber dem offiziellen Währungskurs stark mindert. Verluste bis zu einer dreistelligen Höhe können dadurch verursacht werden.

Diese Art von eingerechneten Margen sind in der Höhe, wie bei Banken, bei Transferdiensten eher seltener. Vielmehr wird nahe am Devisenmittelkurs in die Landeswährung von Färöer, die kr, bzw. der DKK, getauscht. Besonders hervorzuheben ist hier der Anbieter TransferWise, der sogar einen Tausch zum echten Währungskurs durchführt. Einbußen bei der Überweisungssumme sind hier nicht zu verzeichnen.

Geld senden auf die Färöer

Die Möglichkeit einer Bargeldabholung, neben der Überweisung auf ein Bankkonto, wird zurzeit von den Transferdiensten für die Färöer nicht unterstützt.

Höhe Geldsummen sind der Bundesbank zu melden

Bei der Überweisung von höheren Geldsummen sollte unbedingt die Meldepflicht bei der Bundesbank beachtet werden. Nach dem § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV) ist diese ab einem Betrag von 12.500 € zu tätigen. Unabhängig ob das Geld von oder nach Deutschland gesendet wird. Bei Missachtung dieser Vorschrift können Strafzahlungen bis zu 30.000 €drohen.

Währungstausch ohne Verluste

Mit TransferWise können Neukunden bis umgerechnet 500 GBP kostenfrei Geld auf die Färöer überweisen. Für Folgeaufträge werden günstige 1,5% vom Überweisungsbetrag fällig. Das Geld wird zum echten Devisenwechselkurs ohne versteckte Gebühren getauscht.

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