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Auslandsüberweisung nach Algerien

Eine Überweisung nach Algerien ist mit einer Bank, als auch mit einem Online-Anbieter möglich. Allerdings sollte vor der Durchführung ein detaillierter Vergleich stattfinden, um beispielsweise hohe Gebühren zu vermeiden. So können bei einigen Online-Anbietern 90 % an Gebühren gegenüber einer Bank eingespart werden.

Dauer

Auslandsüberweisungen durch eine Bank in Drittstaaten, wie Algerien, können einen Zeitraum von mehreren Werktagen bis hin zu einigen Wochen in Anspruch nehmen. Ein häufig zeitraubender Faktor ist die Einbindung von Korrespondenzbanken. Oftmals wird von der beauftragten Bank eine weitere Bank eingebunden, die letztendlich die Überweisung in das Zielland durchführt. Die Weitergabe der Informationen und zusätzliche Bearbeitung kann den Zeitraum erhöhen.

Weitere Gründe, für eine längere Bearbeitungszeit durch Banken sind:

  • keine gesetzlichen Ausführungsfristen
  • Auftragseingang bei der Senderbank (Uhrzeit)
  • Ausführungzeit durch die Senderbank
  • Verarbeitungzeit durch die Empfängerbank

Hingegen kann die Bearbeitung durch Online-Anbieter wesentlich schneller erfolgen. Teilweise wird bereits eine Überweisung nach Algerien zum Zweck der Abholung von Bargeld innerhalb weniger Minuten angeboten.

Kosten

Ebenso bei der Höhe der Gebühren unterscheiden sich Banken und Online-Anbieter zum Teil sehr stark.

Des Weiteren ist auf die gewählte Entgeltoption zu achten:

Empfänger zahlt alle Entgelte.

Sender und Empfänger teilen sich die Kosten.

Sender zahlt alle Gebühren.

Darüber hinaus kann auch hierbei eine zwischengeschaltete Bank beträchtliche Auswirkungen haben. Diese erheben eine zusätzliche Gebühr, die oftmals erst vom Empfangsbetrag abgezogen wird und im vorhinein unbekannt ist.

Die Höhe der anfallenden Gebühren werden von Online-Anbietern transparenter dargestellt. Bevor eine Transaktion in Auftrag gegeben wird, weiß der Kunde wie hoch die Kosten ausfallen.

Wechselkurs

Die angebotenen Wechselkurse dürfen bei einer Auslandsüberweisung nicht außer Acht gelassen werden. Schon Kurse, die etwas unter dem offiziellen Währungskurs liegen, können bei höheren Geldsummen einen finanziellen Nachteil bewirken.

Wechselkurse bei Banken

Insbesondere die Abrechnungskurse durch Banken beinhalten in der Regel eine teils nicht geringe Marge. Diese ist gewinnbringend für das Bankinstitut, führen allerdings zu ungünstigen Kursen für den Empfänger.

Wechselkurse bei Online-Anbietern

Die Wechselkurse bei Online-Anbietern sind hingegen wesentlich lukrativer. Zwar wird nicht von allen Dienstleistern ein Tausch in die Landeswährung angeboten, aber zumindest in den USD. Beispielsweise kann der Kunde bei TransferWise durch einen Tausch zum echten Devisenmittelkurs profitieren.

Geld senden nach Algerien

Eine Möglichkeit der Überweisung nach Algerien stellt die Abholung von Bargeld vor Ort dar. Einige Abholstationen werden hierfür von Western Union angeboten. Der Vorteil dabei ist, dass der Empfänger des Geldes über kein eigenes Konto verfügen muss. Allerdings sollte hier auf den angebotenen Wechselkurs und die Höhe der Gebühren geachtet werden.

Meldepflicht bei  höheren Geldsummen

Bei Zahlungen ab einer Höhe von 12.500,00 € oder einem entsprechendem Gegenwert von oder nach Deutschland, sind diese der Bundesbank zu melden. Die Vorschrift ergeht aus dem § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV). Die Meldung ist überaus wichtig, da ansonsten Strafzahlungen bis zu 30.000 € drohen! Weitere Informationen erhalten Sie hier.