Schnell & zuverlässig - in wenigen Sekunden bis zu 90% sparen.

Suchst du die besten Möglichkeiten, um international Geld zu empfangen? Hier erfährst du sie

Aufgrund unserer globalisierten Welt ist es nicht abwegig, dass du Geld aus dem Ausland empfangen möchtest. Vielleicht hast du etwas bei eBay verkauft, suchst einen Käufer für Haus und Grund oder deine Verwandtschaft schickt Geld zu dir. Unter Umständen führst du auch ein Unternehmen und verkaufst international deine Produkte.

Bestimmt weißt du dann, wie sehr der Wechselkurs im Endeffekt beeinflusst, wie viel Geld bei dir ankommt. Auch Gebühren von Banken und anderen Anbietern verursachen Kosten. In diesem Artikel erfährst du mehr über die besten Möglichkeiten, um international Geld zu empfangen.

Spezialisierte Geldtransferdienstleister wie Wise sind dabei eine Alternative zu den kostspieligen anderen Optionen.

Mehr erfahren

Die besten Möglichkeiten, um international Geld zu empfangen

  1. Online Multiwährungskonten
  2. Internationale Geldtransferdienstleister
  3. Auslandsüberweisungen von Bank zu Bank
  4. Bargeldabholung
  5. Bargeldlieferung
  6. Mobile Geldbörsen

Wie erhalte ich Geld aus dem Ausland?

Wenn du eine Zahlung aus den USA oder einem anderen Land im Ausland empfangen möchtest, stehen dir dafür mehrere sichere Methoden zur Auswahl. Zu den häufigsten Methoden zum Empfang von internationalen Zahlungen zählen:

  1. Auslandsüberweisungen von Bank zu Bank
  2. Internationale Geldtransferdienstleister wie Wise, Revolut oder Paysend

Jede dieser Methoden hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, sowohl für den Absender als auch den Empfänger. Zusammen werden wir alle Möglichkeiten genauer unter die Lupe nehmen, damit du für dich die beste Wahl treffen kannst.

Anschließend sprichst du dich nur noch mit dem Sender ab, damit ihr das Geld sicher, zu geringen Gebühren und mit dem bestmöglichen Wechselkurs schicken könnt.

Informationen für den Sender

Je nachdem, für welche Methode ihr euch entscheidet, braucht der Sender unterschiedliche Informationen von dir. Dazu können gehören:

  • Vor- und Nachname
  • Geburtsdatum und Anschrift
  • IBAN, BIC/SWIFT und Kontonummer deiner Bank
  • Angaben über deine Bank
  • Handynummer

1. Ein Multiwährungskonto

Ein Multiwährungskonto ist ein Konto, mit dem du an einem Ort mehrere Währungen halten kannst. Häufig stehen dir direkt in deinem Konto verschiedene Währungskonten zur Verfügung, mit denen du Geld in den jeweiligen Währungen halten, aber auch empfangen kannst.

Somit lässt sich Geld in verschiedenen Währungen ohne Währungsumrechnung empfangen und du kannst es bei Bedarf direkt beim jeweiligen Anbieter des Multiwährungskontos umtauschen. Meist zum Devisenmittelkurs, also dem echten Wechselkurs.

Wise

  • Am besten geeignet für: Geld halten in 50 Währungen und empfangen in 10 Währungen, darunter EUR, USD, GBP, TRY und AUD.
  • Wie empfange ich Geld mit Wise: Das Multiwährungskonto kannst du online in wenigen Minuten eröffnen. Anschließend eröffnest du einfach das Guthaben in der gewünschten Währung, die du empfangen möchtest, vorausgesetzt Wise bietet dafür lokale Kontoverbindungen an. Danach gibst du diese Daten einfach an den Sender des Geldes weiter.
  • Gebühren: Das Wise Multiwährungskonto kannst du als Privatperson kostenlos eröffnen, für Unternehmen kostet es einmalig 50 EUR. Der Empfang von Geld ist kostenlos. Beim Geldwechsel zwischen Währungen fällt eine geringe Gebühr an, welche ab 0,41 % losgeht.
  • Wechselkurs: Möchtest du mit Wise zum Beispiel deine empfangenen USD in EUR tauschen, so geschieht dies zum echten Wechselkurs.
  • Geschwindigkeit: Wie schnell dein Geld auf dem Konto von Wise ankommt, ist abhängig von der gewählten Währung und Bankennetzwerk des Landes. Viele Zahlungen können sofort zugestellt werden, andere benötigen 1 – 3 Tage.

So viel könntest du mit Wise sparen

Revolut

  • Am besten geeignet für: Geld halten in über 35 Währungen und Geldempfang in EUR und GBP.
  • Wie empfange ich Geld mit Revolut: Revolut funktioniert ähnlich wie Wise, allerdings stehen dir nach Kontoeröffnung direkt die Bankdaten für EUR und GBP zur Verfügung. Diese gibst du einfach weiter und der Geldempfang ist möglich.
  • Gebühren: Mit Revolut Geld empfangen ist kostenlos, solange es dir auf deine lokalen Bankverbindungen in GBP oder EUR geschickt wird. Währungswechsel sind ab 0,30 % möglich, hier gibt es allerdings je nach Abo ein Kontingent an kostenlosen Währungswechseln.
  • Wechselkurs: Revolut verwendet von Montag bis Freitag den Devisenmittelkurs, am Wochenende enthält der Kurs einen Aufschlag.
  • Geschwindigkeit: Eine Überweisung in EUR und GBP kannst du sofort zugestellt bekommen, vorausgesetzt der Sender schickt es via SEPA Sofortzahlung oder dem Faster Payment System für GBP.

Mehr erfahren

OFX for Business

  • Am besten geeignet für: Geschäftskunden, die international [Geld in 7 Währungen](https://www.ofx.com/p/exiap-consumer/?pid=14226) empfangen möchten, darunter GBP, AUD, EUR und USD.
  • Wie empfange ich Geld mit OFX: Um Geld mit dem OFX Global Currency Account zu empfangen, musst du dich bei OFX registrieren und den Account über den Kundenservice freischalten lassen. Anschließend kannst du den Sendern die Bankdaten für die jeweilige Währung nennen.
  • Gebühren: Geld empfangen mit OFX ist kostenlos und auch die Einrichtung sowie Führung des Geschäftskontos ist gebührenfrei.
  • Wechselkurs: Der Wechselkurs von OFX enthält einen Aufschlag von ca. 2 %, je nach Währung und überwiesenem / gewechseltem Betrag.
  • Geschwindigkeit: Überweisungen können bei OFX am selben Tag zugestellt werden, allerdings kann es auch mehrere Tage dauern.

Mehr erfahren

2. Internationale Geldtransferdienstleister

Internationale Geldtransferdienstleister wie Wise, Revolut oder WorldRemit ermöglichen es dir in der Regel, kostengünstig Geld ins Ausland zu überweisen. Natürlich lassen sich solche Dienste auch nutzen, um damit Geld zu empfangen.

Dabei erstellt dein Kontakt einfach einen Account beim jeweiligen Anbieter, gibt deine Kontodaten an und zahlt das Geld mittels einer beliebigen Methode wie Kreditkarte oder Banküberweisung ein.

Pros: Konto lässt sich schnell eröffnen, es gibt meist geringe Überweisungsgebühren und Transfers werden schnell abgewickelt.

Cons: Manche Anbieter haben hohe Zuschläge auf den Wechselkurs, nicht immer werden alle Währungen zum Geldempfang unterstützt, Benutzeroberfläche manchmal unübersichtlich.

Wise

Wise hat ein Multiwährungskonto, du bzw. der Versender kann den Dienst aber auch nutzen, um dir Geld zu überweisen. Dafür wird nur ein kostenloser Account benötigt und deine Bankdaten. Das Geld kann über eine Vielzahl an Zahlungsmethoden eingezahlt werden. Transfers mit Währungswechsel sind bereits ab 0,41 % möglich. Es wird der echte Wechselkurs verwendet.

Gehe zu Wise

Remitly

Mit Remitly kannst du in vielen Ländern dieser Welt Geld empfangen. Ein Empfang von Geldern in Deutschland oder den meisten anderen Ländern der EU, sowie den USA ist allerdings nicht möglich. Beim ersten Transfer mit Remitly gibt es keine Gebühren, aber ansonsten kostet es etwa 0,99 EUR – 12,99 EUR, je nach Betrag und Währung. Zudem enthält der Wechselkurs einen Auf- bzw. Abschlag.

Gehe zu Remitly

WorldRemit

Ähnlich wie Remitly sind auch mit WorldRemit Überweisungen in viele Länder dieser Welt möglich, aber leider nicht Deutschland. Der Service richtet sich primär an Immigranten, die Geld nach Hause schicken möchten. Nach Accounterstellung kannst du dir Geld für etwa 3,99 EUR bzw. dem Äquivalent in einer anderen Währung schicken lassen. Der Wechselkurs enthält ungefähr einen Aufschlag von 1,3 %.

Gehe zu WorldRemit

3. Eine Auslandsüberweisung von Bank zu Bank

Auch ohne Umwege sind Auslandsüberweisungen direkt über die Bank möglich. In der Regel lässt sich der Auftrag direkt im Onlinebanking erstellen oder ein Besuch in der Filiale ist nötig.

Dabei werden Kontonummer und die BIC bzw. SWIFT-Code benötigt, es sei denn, das Geld wird im SEPA-Raum versendet, dann reicht die IBAN.

Pros: Einfache Handhabung, da das Geld direkt mit der eigenen Bank versendet werden kann, ohne Umwege über weitere Anbieter.

Cons: Auslandsüberweisungen mit der Bank sind oft teuer und langsam.

Bei einer Auslandsüberweisung mit der Bank fallen außerdem verschiedene Gebühren an. Dazu gehören die normalen Überweisungsgebühren, sowie Kosten für die Nutzung des SWIFT-Netzwerks, eventuelle Gebühren von zwischengeschalteten Banken und Aufschläge auf den Wechselkurs.

Nachfolgend die Gebühren für den Empfang einer Auslandsüberweisung von zwei großen Banken in Deutschland.

Sparkasse KölnBonn

Bei der Sparkasse kostet die Gutschrift einer Überweisung aus dem sonstigen Ausland (Nicht-SEPA) zusätzlich zu den normalen Entgelten von 0,30 EUR bzw. 0,00 EUR beim Privatkonto Giro Direkt Folgendes:

  • Bis 5000 EUR Überweisungsbetrag = 5 EUR
  • Bis 12.500 EUR Überweisungsbetrag = 7,50 EUR
  • Über 12.500 EUR Überweisungsbetrag = 0,1 %, max. 100 EUR
  • Immer zuzüglich Courtage bei Fremdwährung = 0,025 %, mind. 2,50 EUR, max. 52 EUR

Dazu kommt ein Aufschlag auf den Wechselkurs von 0,2 bis 2 %.

DKB

Bei der DKB sind die Gebühren einfacher aufgebaut. Hier lauten die Kosten bei einem Überweisungseingang aus Staaten außerhalb des EWR folgendermaßen:

  • Bis 12.500 EUR oder Gegenwert = 12,50 EUR
  • Über 12.500 EUR oder Gegenwert = 0,1 % vom Überweisungsauftrag, max. 150 EUR

Der Aufschlag auf den Wechselkurs bewegt sich auch hier zwischen 0,22 % und etwa 2 %.

4. Bargeldabholung

Bei der Bargeldabholung wird das Geld online oder über eine Filiale eingezahlt und der Empfänger kann es in einer Filiale abholen. Der Sender muss dabei einen Account erstellen, der Empfänger braucht allerdings nichts weiter zu machen, als bei der Abholung ein Ausweisdokument vorzulegen und gegebenenfalls einen geheimen Code zu nennen, den der Sender erhalten hat.

Pros: Simple Methode und schnelle Methode, um Geld international zu versenden.

Cons: Nicht immer sind Filialen eines Anbieters in der Nähe und die Gebühren sind aufgrund der Dienstleistung mit Bargeld oft höher als Überweisungen.

Für mehr Details stellen wir zwei Anbieter näher vor, die Bargeldabholung in Deutschland ermöglichen.

Western Union

Western Union ist einer größten Geldtransferdienstleister. Es ist vor allem wegen seiner Möglichkeit zum Bargeldtransfer bekannt, bei der sowohl der Sender das Geld in bar einzahlen als auch der Empfänger das Geld in bar abholen kann.

Der Sender erstellt einfach einen Account bei Western Union, gibt an, in welches Land das Geld gehen und dass es per Bargeldabholung ausgezahlt werden soll. Anschließend zahlt er es via Banküberweisung, Kreditkarte, bar oder andere Zahlungsmethoden ein.

Die Einzahlung per Banküberweisung ist am günstigsten, danach folgt in der Regel Kreditkarte und am teuersten ist die Einzahlung von Bargeld in der Filiale. Zudem erhebt Western Union einen Aufschlag auf den Wechselkurs.

MoneyGram

MoneyGram funktioniert im Prinzip ähnlich wie Western Union. Der Zahler erstellt einen Account und zahlt das Geld via Kreditkarte, Bankkonto oder Filiale ein und wählt die Bargeldabholung für den Empfänger.

Die Zahlung mit Kreditkarte ist am teuersten, danach folgt Bargeldeinzahlung, dann Debitkarte und die Zahlung per Bankkonto ist in manchen Fällen sogar kostenlos. Auch MoneyGram verdient an den Wechselkursen mit, bei USD in EUR beispielsweise 3,1 %.

5. Bargeldlieferung

Bei der Bargeldlieferung kann das Geld online als Überweisung versendet werden und wird dem Empfänger zu Hause zugestellt. Diese Methode steht nur in wenigen Ländern zur Verfügung, Western Union hatte sie beispielsweise in den USA und Mexiko, Remitly für die Dominikanische Republik.

Pros: Du kannst Geld erhalten, ohne dafür das Haus verlassen zu müssen und bekommst es sicher zugestellt.

Cons: Zusätzliche Gebühren für die Lieferung und nur in wenigen Ländern verfügbar.

In Deutschland gibt es aktuell leider keinen Geldtransferanbieter, der eine Bargeldlieferung anbietet. In anderen Ländern sind es unter anderem Remitly und Western Union.

Ein wichtiger Aspekt, den es bei dieser Methode zu bedenken gilt, sind die hohen Gebühren. Western Union beispielsweise schreibt, dass sie selbst keine höheren Gebühren berechnen, der „Agent“ allerdings möglicherweise schon. Diese lassen sich diese Dienstleistung natürlich anständig vergüten.

6. Mobile Geldbörsen

In vielen Ländern ist es gang und gäbe, mobile Geldbörsen für die alltägliche Zahlung zu nutzen. Dabei handelt es sich um elektronische Konten, die mit einem Handy verknüpft sind, mit Geld aufgeladen  und wie eine Karte oder Bargeld genutzt werden können.

In Indien ist zum Beispiel die App Paytm sehr verbreitet, mit der jegliche Zahlungen abgewickelt werden können. In Kenia hingegen ist es M-Pesa.

Deutschland hat zwar Dinge wie Google und Apple Pay, diese basieren allerdings nicht auf dem gleichen Prinzip und können nicht eigenständig aufgeladen werden.

Pros: Einfache und mühelose Bezahlung in Sekundenschnelle mit dem Handy.

Cons: In Deutschland leider nicht verfügbar und Smartphone benötigt.

Gebühren für den internationalen Geldempfang

Gebühren haben einen großen Einfluss darauf, wie viel von dem versendeten Geld letztendlich bei dir ankommt. Generell stehen bei Auslandsüberweisungen mit Banken verschiedene Möglichkeiten zur Kostenübernahme zur Auswahl:

SHARE: Der Empfänger und Zahler teilen sich die Gebühren

OUR: Zahler trägt alle Kosten

BEN: Empfänger trägt alle Kosten

Wird eine Zahlung mit der Kostenübernahme BEN in Auftrag gegeben, dann sind die Kosten für dich weitaus höher als bei SHARE oder OUR.

Dazu kommen bei Banken und manchen Geldtransferdienstleister Gebühren für das SWIFT-Netzwerk, welche nicht im Vorhinein erkennbar sind. Auch die Empfangsgebühren von Banken, sowie Aufschläge auf den Wechselkurs schmälern den Betrag, der letztendlich auf deinem Konto gutgeschrieben wird.

Welchen Wechselkurs erhalte ich?

Es gibt einen echten Wechselkurs, welcher dir auch bei Google oder anderen Seiten wie Finanzen.net angezeigt wird. Das ist der Devisenmittelkurs. Er berechnet sich aus dem Durchschnitt der Kauf- und Verkaufsangebote eines gewissen Währungspaars.

Doch diesen Wechselkurs ohne Aufschlag verwenden nur die wenigsten Anbieter. Viele Dienstleister schlagen auf diesen Wechselkurs einen Prozentsatz auf, durch den sie ihre Kosten decken und zusätzlich Geld verdienen.

Bei Banken wird der Wechselkurs außerdem für gewöhnlich tageweise festgelegt und enthält zudem einen Aufschlag. Wenn sich der Wechselkurs also im Tagesverlauf ändert, kann das für dich positiv sein, falls er schlechter wird, im Gegenzug profitierst du aber nicht davon, wenn er besser wird.

Bezahle ich Steuern, wenn ich aus dem Ausland Geld empfange?

Der reine Geldempfang an sich sorgt nicht dafür, dass du Steuern zahlen musst. Allerdings gibt es ja immer einen Grund, weshalb du das Geld empfängst und diese Gründe sorgen in vielen Fällen dafür, dass das Geld versteuern werden muss.

Verkaufst du ein Haus oder Auto ins Ausland? So sind diese Einnahmen meist steuerpflichtig. Gleiches gilt für Verkäufe von Produkten und Dienstleistungen, mit denen du einen Gewinn erzielst. Auch Erben oder Geldgeschenke müssen in Deutschland ab einem bestimmten Wert versteuert werden.

Frage bei konkreten Fällen deinen Steuerberater, denn dieser Artikel kann dies nicht ersetzen und stellt keine Beratung dar.

Gibt es ein Limit für den Geldempfang aus dem Ausland?

Per se gibt es kein Limit für den Geldempfang aus dem Ausland. Manche Anbieter beschränken aber den Betrag, der maximal überwiesen werden kann. Zudem kann es vorkommen, dass ab bestimmten Beträgen eine Nachprüfung über die Herkunft der Gelder durchgeführt wird. Dann musst du gegebenenfalls nachweisen, woher die Mittel stammen.

Zudem müssen Überweisungen und Lastschriften über 12.500 EUR aus oder ins Ausland an die Deutsche Bundesbank gemeldet werden. Dies geht ganz einfach über die Hotline der Bundesbank.

Fazit

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Empfang von Geldern aus dem Ausland. Manche davon sind teurer als andere und im Endeffekt kommt es darauf an, wonach du suchst. So kann ein Multiwährungskonto eine gute Idee sein, wenn du digitale Zahlungen aus dem Ausland erhalten möchtest.

Benötigst du jedoch schnell Bargeld, ist eine Bargeldabholung besser geeignet. Wir hoffen, dass du nach diesem Artikel die nötigen Informationen hast, um die für dich richtige Wahl zu treffen.

FAQ:

Wie lange dauert es, eine Auslandsüberweisung zu empfangen?

Erwartest du Geld aus Übersee, so kann die Überweisung mit der Bank schon einmal 3 – 5 Tage dauern. Mit einem Geldtransferdienstleister ist es teilweise aber auch binnen Minuten verfügbar.

Wie viel kostet es, Geld aus dem Ausland zu empfangen?

Die Kosten für den Geldempfang aus dem Ausland hängen stark davon ab, welchen Anbieter du wählst, wie das Geld zu dir überwiesen werden soll und welchen Betrag du überweist. Es kann von ein paar Euro und 0,3 % hin zu 3 – 5 % reichen.

Muss ich eine Auslandsüberweisung melden?

Ja, Auslandsüberweisungen müssen ab einem Betrag von 12.500 EUR der Deutschen Bundesbank gemeldet werden. Das gilt sowohl für eingehende als auch ausgehende Überweisungen und kann über die Hotline der Bundesbank geschehen.

 

Von Ileana Ionescu
Aktualisiert am